Ein KI-Pilotprojekt ist der strukturierte Weg, künstliche Intelligenz gezielt in einem Geschäftsprozess zu erproben – mit klaren Erfolgskriterien, Governance und technischer Umsetzung. Finden Sie heraus, wie Sie sinnvoll starten, typische Fehler vermeiden und den Piloten zum unternehmensweiten Rollout skalieren.
25+ KI-Projekte | 10.000+ Teilnehmende | IBM Silver Partner | Microsoft Partner
Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden, die künstliche Intelligenz strukturiert einführen wollen – ohne Vorwissen, aber mit konkreten Prozessen und dem Willen zur Veränderung.
Live-Online oder Inhouse – je nach Pilotumfang und Infrastrukturanforderungen
Typischerweise 3–6 Monate für einen vollständigen Piloten inkl. Governance und erster Schulungsrunde
Auf Anfrage – abhängig von Scope, Teamgröße und technischem Umfang
Ein konkreter Geschäftsprozess, den Sie verbessern wollen. Den Rest klären wir gemeinsam.
KI-Botschafter-Programm (6 Monate) für nachhaltige Verstetigung nach dem Piloten
Vier Faktoren, die den Unterschied machen
Viele Beratungen empfehlen KI-Piloten. Wir setzen sie um – technisch, strategisch und mit dem nötigen Change-Management, damit aus einem Pilot ein echter Rollout wird.
Wir bauen, was andere nur empfehlen
Strategie, Schulung und Entwicklung aus einer Hand
EU AI Act und DSGVO von Anfang an
Kein Strohfeuer – sondern echter Rollout
Wir lernen Ihr Unternehmen kennen: Wo stehen Sie? Welche Prozesse eignen sich für einen Piloten? Was ist Ihre KI-Reife? Kein Standardfragebogen – sondern ein echtes Gespräch mit erfahrenen KI-Berater:innen.
In einem definierten Discovery-Sprint mit festem Budget und klarem Output priorisieren wir gemeinsam den ersten Use Case, klären Infrastruktur-Anforderungen und legen Erfolgskriterien fest. So wissen Sie vor dem großen Paket, was Sie bekommen.
KI-Richtlinie, Risikoklassen-Bewertung und KI-Schulungen für alle Beteiligten – bevor der erste Code geschrieben wird. Compliance ist kein Nachgedanke, sondern Startbedingung.
Unsere Entwickler:innen setzen den KI-Prototyp um – Firmen-GPT, RAG-System oder Prozessautomatisierung. Der Pilot läuft in Ihrer sicheren Infrastruktur: deutsche Cloud oder On-Premise.
Nach dem Piloten werten wir gemeinsam aus: Was haben die KPIs gezeigt? Was skaliert? Was wird angepasst? Sie erhalten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den unternehmensweiten Rollout – keine Bauchentscheidung.
Ausgangslage: Sie wissen, dass KI wichtig ist – aber Sie wollen keine blinde Investition. Sie brauchen einen strukturierten Einstieg mit messbaren Ergebnissen und klarer Entscheidungsgrundlage für den weiteren Ausbau.
Nach dem Piloten haben Sie Praxisdaten, definierte KPIs und eine fundierte Rollout-Entscheidung – keine Bauchentscheidung, sondern belastbare Grundlage.
Ausgangslage: Mitarbeitende nutzen KI bereits – unkontrolliert. Sie wollen das in geordnete Bahnen lenken, Akzeptanz aufbauen und gleichzeitig die Anforderungen des EU AI Act (Art. 4 AI Literacy) erfüllen.
Strukturierte KI-Schulungen, ein KI-Führerschein für alle Beteiligten und ein Botschafter-Programm, das KI nachhaltig in den Arbeitsalltag integriert.
Ausgangslage: Sie sollen KI technisch umsetzen – aber intern fehlt die Kapazität und das spezifische Know-how für sichere KI-Infrastruktur, Datenschutz und skalierbare Architektur.
Technische Umsetzung durch erfahrene KI-Entwickler:innen: Firmen-GPT, RAG-Systeme oder Prozessautomatisierung – auf deutschen Servern oder On-Premise, ohne Vendor-Lock-in.
Für Unternehmen, die einen schnellen Einmal-Workshop ohne Folgebegleitung suchen, sind wir nicht der richtige Partner. Ebenso wenig für Teams, die noch keinen einzigen konkreten Prozess identifiziert haben, den KI verbessern soll – dort starten wir mit einer Standortbestimmung, nicht direkt mit einem Piloten.
Wer uns bereits vertraut
Sie wollen wissen, ob ein KI-Pilotprojekt für Ihr Unternehmen der richtige nächste Schritt ist? In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir das gemeinsam – ohne Verkaufsdruck, mit konkreten Antworten.
Kostenloses Erstgespräch vereinbarenWir starten mit einem definierten Discovery-Sprint: festes Budget, klarer Output, messbare Ergebnisse – bevor Sie sich für ein größeres Paket entscheiden. So wissen Sie von Anfang an, was Sie bekommen.
Ein KI-Pilotprojekt ist ein zeitlich und inhaltlich abgegrenztes Vorhaben, bei dem ein Unternehmen künstliche Intelligenz gezielt in einem definierten Geschäftsprozess erprobt – mit klaren Erfolgskriterien, begrenztem Risiko und dem Ziel, eine fundierte Entscheidung für den weiteren Rollout zu treffen. Es ist kein Experiment ohne Ziel, sondern ein strukturierter Machbarkeitsnachweis.
KI-Pilotprojekte sind die erste kontrollierte Erprobungsphase von künstlicher Intelligenz im Unternehmenskontext. Im Gegensatz zum regulären KI-Einsatz sind sie bewusst begrenzt: ein Bereich, ein Prozess, ein Team. Das Ziel ist nicht sofortige Skalierung, sondern das Lernen unter realen Bedingungen – mit messbaren KPIs und der Möglichkeit, den Kurs zu korrigieren, bevor man skaliert.
Typische Beispiele sind: automatisierte Dokumentenverarbeitung (z. B. Rechnungsprüfung, Vertragsanalyse), KI-gestützte Qualitätssicherung in der Produktion, intelligente Suche über interne Wissensdatenbanken (Firmen-GPT), Predictive Maintenance in der Fertigung oder KI-Assistenz im Kundenservice. Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern der konkrete Geschäftsprozess, der verbessert werden soll.
Vor dem Start brauchen Sie: einen klar definierten Geschäftsprozess als Pilotbereich, messbare Erfolgskriterien (KPIs), eine Entscheidung zur KI-Infrastruktur (Cloud, On-Premise, Firmen-GPT), eine KI-Richtlinie für Governance und Datenschutz, eine Einschätzung der Risikoklasse nach EU AI Act sowie ein Schulungskonzept für die beteiligten Mitarbeitenden. Ohne diese Grundlagen wird aus einem Piloten schnell ein Strohfeuer.
Ein vollständiger KI-Pilot – von der Standortbestimmung über die technische Umsetzung bis zur ersten Erfolgsmessung – dauert typischerweise 3 bis 6 Monate. Kürzere Zeiträume sind möglich, wenn der Use Case klar definiert und die Datenbasis vorhanden ist. Ein Pilot, der nach 4 Wochen endet, liefert selten belastbare Erkenntnisse für einen unternehmensweiten Rollout.
Erfolgsmessung beginnt vor dem Piloten, nicht danach. Definieren Sie vorab konkrete KPIs: Zeitersparnis pro Prozessschritt, Fehlerquote vor und nach KI-Einsatz, Durchlaufzeiten, Mitarbeiterzufriedenheit und Akzeptanzrate. Ergänzend: Wie viele Mitarbeitende nutzen das System aktiv? Welche Governance-Vorfälle wurden verhindert? Kein Pilot ohne Erfolgskriterien – das ist keine Option, sondern Pflicht.
Seit Februar 2025 gilt Artikel 4 des EU AI Act: Unternehmen müssen sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden, die KI einsetzen, über ausreichende AI Literacy verfügen. Das betrifft auch Pilotprojekte. Zusätzlich müssen KI-Systeme nach Risikoklassen bewertet werden. Eine anwaltlich geprüfte KI-Richtlinie und der KI-Führerschein für beteiligte Mitarbeitende sind daher Pflichtbestandteile jedes seriösen Piloten.
Ein KI Proof of Concept (KI PoC) prüft technische Machbarkeit unter Laborbedingungen – oft ohne echte Nutzerdaten oder Produktionsumgebung. Ein KI-Pilotprojekt geht weiter: Es erprobt die Lösung unter realen Bedingungen mit echten Mitarbeitenden und echten Prozessen. Der Pilot ist der nächste Schritt nach dem PoC – und die Grundlage für den unternehmensweiten Rollout.
Interne Widerstände entstehen meist aus Unsicherheit, nicht aus Ablehnung. Führungskräfte brauchen ein gemeinsames Wissensniveau – deshalb starten wir mit einem Führungskräfte-Workshop. Mitarbeitende brauchen Klarheit: Was bedeutet KI für meinen Job? Der KI-Führerschein schafft diese Grundlage. KI-Botschafter:innen im Pilotbereich fungieren als Multiplikatoren und nehmen Kolleg:innen mit. Akzeptanz ist kein Zufall – sie ist Methodik.
Berufe, die auf tiefer menschlicher Empathie, physischer Präsenz und kontextuellem Urteilsvermögen basieren, sind für KI schwer zu ersetzen: Pflegeberufe (emotionale Zuwendung, körperliche Fürsorge), handwerkliche Berufe mit komplexer Motorik in unstrukturierten Umgebungen sowie Führungsrollen, die ethische Verantwortung und soziale Intelligenz erfordern. KI kann in diesen Bereichen unterstützen – übernimmt aber nicht die Kernaufgabe.
Kontaktieren Sie uns per E-Mail an kontakt@sest.gmbh
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