Lernen Sie, wie Large Language Models eigenständig Code auf Basis natürlicher Sprache erstellen – und was das für Ihre Entwicklungspraxis bedeutet. Dieser Workshop vermittelt Grundlagen, Tool-Überblick und Testing-Bewusstsein für den verantwortungsvollen Einsatz im Unternehmenskontext.
10.000+ Teilnehmende | IBM Silver Partner | Microsoft Partner
Niveau: Fortgeschritten | Dauer: 1 Tag
Technisch versierte Mitarbeitende und Entwickler:innen, die KI-gestütztes Programmieren strukturiert einsetzen wollen.
Live-Online oder Inhouse bei Ihnen vor Ort
1 Tag (Fortgeschrittenen-Niveau)
Max. 15 Teilnehmende für optimale Praxistiefe
Technisches Grundverständnis
Dieser Workshop richtet sich an technisch versierte Mitarbeitende und Entwickler:innen, die KI-gestützte Softwareentwicklung nicht nur ausprobieren, sondern methodisch durchdringen wollen. Vibe Coding ist kein Selbstläufer – aber mit dem richtigen Wissen ein echter Produktivitätshebel.
Vier Gründe, die den Unterschied machen
Wir schulen nicht nur Methoden – wir entwickeln selbst KI-Lösungen. Das bedeutet: Unsere Trainer:innen kennen die Fallstricke von KI-generiertem Code aus eigener Erfahrung.
Praxis statt Theorie
Code-Review als Kernkompetenz
Orientierung im Tool-Dschungel
Von der Idee zum Prototyp
Vibe Coding ist ein Baustein unseres umfassenden Workshop-Angebots. Entdecken Sie weitere Formate – vom KI-Führerschein bis zum Firmen-GPT.
Grundausbildung für alle Mitarbeitenden: KI-Kompetenz, EU AI Act Compliance und sicherer Umgang mit KI-Tools – für die gesamte Belegschaft.
Mehr erfahrenModularer Schnelleinstieg in die KI-Nutzung: Strategie, Richtlinien, Schulung und Entwicklung aus einer Hand – für Unternehmen, die KI systematisch einführen wollen.
Mehr erfahrenIndividuelle KI-Roadmap, rechtssichere KI-Richtlinien und Datenstrategie – für Unternehmen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern nachhaltig verankern wollen.
Mehr erfahrenInteresse am Vibe Coding Workshop? Sprechen Sie mit uns – unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Jetzt unverbindlich anfragenAusgangslage: Sie entwickeln täglich Code und experimentieren bereits mit KI-Tools wie ChatGPT oder GitHub Copilot – aber ohne systematischen Rahmen für Qualität, Sicherheit und Verantwortung.
Sie wissen, wie Sie LLMs gezielt für Ihre Entwicklungsarbeit einsetzen, KI-generierten Code richtig einschätzen und Prompt Engineering effektiv anwenden.
Ausgangslage: Ihr Team steht vor der Entscheidung, KI-gestützte Softwareentwicklung einzuführen. Sie brauchen einen strukturierten Überblick über Tools, Risiken und Best Practices.
Sie können fundierte Entscheidungen über Tool-Freigaben, Richtlinien und den verantwortungsvollen Einsatz von Vibe Coding in Ihrem Team treffen.
Ausgangslage: Mitarbeitende nutzen KI-Tools zum Coden – oft ohne Ihr Wissen. Sie wollen Orientierung schaffen, ohne Innovation zu bremsen.
Sie verstehen die Möglichkeiten und Grenzen von KI-gestützter Softwareentwicklung und können klare Unternehmensrichtlinien für den Einsatz entwickeln.
Dieser Workshop ist nicht geeignet für Einsteiger:innen ohne technischen Hintergrund oder für Teams, die ausschließlich No-Code / Low-Code-Lösungen einsetzen wollen – hier empfehlen wir unsere allgemeinen KI-Schulungen.
Dorsch Europe wollte technisch versierte Mitarbeitende strukturiert in Vibe Coding einführen – mit besonderem Fokus auf freigegebene Tools und Testing-Bewusstsein.
SESTdigital führte einen eintägigen Vibe Coding Workshop durch: Von der Definition über den Tool-Überblick (u. a. Claude Code) bis zum Praxis-Lab, in dem Teilnehmende erste eigene Anwendungen entwickelten.
Ein technisches Team nutzte bereits verschiedene KI-Tools zum Coden – ohne gemeinsame Standards, ohne klare Richtlinien und ohne systematisches Testing von KI-generiertem Code.
Im Workshop wurden Tool-Landschaft, Möglichkeiten und Grenzen von Vibe Coding sowie effektives Prompting für die Anwendungsentwicklung gemeinsam erarbeitet. Das Praxis-Lab ermöglichte iterative Entwicklung erster Prototypen.
Vibe Coding ist eine Methode der KI-gestützten Softwareentwicklung, bei der Large Language Models (LLMs) eigenständig Code auf Basis von Beschreibungen in natürlicher Sprache erstellen. Der Begriff wurde von KI-Forscher Andrej Karpathy geprägt. Entwickler:innen beschreiben, was eine Anwendung tun soll – das LLM übernimmt die Codierung. Der Mensch steuert, prüft und iteriert.
Vibe Coding ist für Rapid Prototyping, MVPs und klar umrissene Aufgaben sehr leistungsfähig. Für komplexe, sicherheitskritische oder langfristig wartbare Systeme stößt es an Grenzen. KI-generierter Code enthält häufig Halluzinationen, Sicherheitslücken oder Wartbarkeitsprobleme – deshalb ist Testing-Bewusstsein und Code-Review unverzichtbar. Die Methode ist ein Werkzeug, kein Ersatz für Software Engineering.
Typische Anwendungsfälle sind: Automatisierung interner Prozesse per Skript, Erstellung von Daten-Dashboards, Entwicklung einfacher Web-Anwendungen oder APIs, Rapid Prototyping neuer Features sowie die Erstellung von Testdaten oder Migrationsskripten. Im Workshop bei Dorsch Europe entwickelten Teilnehmende im Praxis-Lab erste eigene Anwendungen mit Claude Code.
Der Workshop gibt einen strukturierten Überblick über relevante Tools im Unternehmenskontext: Claude Code, GitHub Copilot, Cursor, Windsurf AI und Gemini Code Assist. Dabei werden auch Kriterien für die Tool-Auswahl, Datenschutzaspekte und IT-Sicherheit besprochen – damit Ihr Team weiß, welche Tools freigegeben und sinnvoll einsetzbar sind.
Vibe Coding ist eine ernsthafte Methode, die von Andrej Karpathy (ehemals OpenAI, Tesla) beschrieben und von Y Combinator-Startups bereits intensiv genutzt wird. Berichte zeigen, dass ein signifikanter Anteil des Codes in KI-affinen Startups bereits KI-generiert ist. Die Methode ist real – aber sie erfordert Kompetenz im Umgang mit LLMs, Prompt Engineering und Code-Review.
KI-generierter Code kann Sicherheitslücken wie SQL-Injection, XSS oder unsichere Abhängigkeiten enthalten – oft ohne offensichtliche Fehler. LLMs halluzinieren manchmal Bibliotheken oder Funktionen, die nicht existieren oder veraltet sind. Deshalb ist systematisches Testing und Code-Review bei KI-generiertem Code nicht optional, sondern Pflicht. Dieser Aspekt ist zentraler Bestandteil unseres Workshops.
Das ist eine berechtigte Frage. Vibe Coding verändert die Rolle von Entwickler:innen: Weniger Syntaxarbeit, mehr Architektur- und Qualitätsverantwortung. Wer versteht, was das LLM tut und warum, bleibt handlungsfähig. Wer Code blind übernimmt, verliert Kontrolle. Unser Workshop legt deshalb besonderen Wert auf Testing-Bewusstsein und die kritische Einschätzung von KI-Output.
Bei klassischer Softwareentwicklung schreiben Entwickler:innen Code Zeile für Zeile. Beim Vibe Coding beschreiben sie in natürlicher Sprache, was der Code leisten soll – das LLM erstellt den Code, der Mensch prüft, iteriert und verfeinert. Das beschleunigt Rapid Prototyping erheblich, erfordert aber neue Kompetenzen: Prompt Engineering, Code-Review und Testing-Methodik für KI-Output.
GitHub Copilot ist ein KI-Assistent, der Entwickler:innen beim Schreiben von Code unterstützt – Zeile für Zeile, als Autocomplete. Vibe Coding geht weiter: Hier übernimmt das LLM ganze Funktionen, Module oder Anwendungen auf Basis einer Beschreibung. Tools wie Claude Code, Cursor oder Windsurf AI ermöglichen diese umfassendere, agentische Form der KI-gestützten Programmierung.
Der Workshop richtet sich an technisch versierte Mitarbeitende und Entwickler:innen mit Erfahrung in der Softwareentwicklung oder im Scripting. Grundkenntnisse in mindestens einer Programmiersprache werden vorausgesetzt. Der Workshop ist auf Fortgeschrittenen-Niveau konzipiert – keine Einführung in Programmierung, sondern eine strukturierte Einführung in Vibe Coding als Methode.
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