Für Unternehmen, die KI wirklich produktiv einsetzen wollen

Data Engineering: Das Fundament für funktionierende KI

Viele Unternehmen glauben, KI scheitere an der Technologie. Die Wahrheit: Es scheitert an den Daten. Verstehen Sie, was Data Engineering bedeutet, warum saubere Datenpipelines die Grundlage jeder KI-Initiative sind – und wie SESTdigital Ihnen hilft, dieses Fundament zu legen.

  • Klares Verständnis: Was Data Engineering ist, was es leistet und wo es sich von Data Science unterscheidet
  • Praxiswissen: Wie Datenpipelines, Data Warehouses und Data Lakes in KI-Projekten zusammenspielen
  • Nächster Schritt: Wie Sie Ihre Dateninfrastruktur KI-ready machen – mit einem Partner, der selbst baut

150+ begleitete Unternehmen | 25+ KI-Projekte | IBM Silver Partner | Microsoft Partner

Für Unternehmen, die KI wirklich produktiv einsetzen wollen Data Engineering: Das Fundament für funktionierende KI Data… — SESTdigital

Unternehmen, die mit SESTdigital KI auf solide Datenbasis stellen

25+ implementierte KI-Projekte – von der Datenpipeline bis zum Firmen-GPT 150+ begleitete Unternehmen: Bosch, Deichmann, Dorsch Europe und weitere IBM Silver Partner & Microsoft Partner – technische Tiefe, die andere nur empfehlen

Wenn Daten fehlen, scheitert KI – nicht die Technik

  • Ihre Daten liegen in Leitz-Ordnern, Excel-Kreuztabellen oder Insellösungen – kein strukturierter Zugriff auf die eigenen Daten möglich, und die Informationen daraus werden nicht zielgerichtet genutzt.
  • KI-Projekte werden gestartet, aber nie produktiv: Die werden alle in der falschen Umgebung heute gebaut und sind eigentlich nicht für produktiven Einsatz geeignet.
  • Schatten-KI breitet sich aus: Da haben wir eher so eine Schatten-KI-Nutzung im Moment – Mitarbeitende greifen auf externe Tools wie ChatGPT zurück, weil interne Daten nicht zugänglich sind.
  • Unser großes Problem im Unternehmen ist bei der strategischen Zielsetzung: KI-Fähigkeit nutzbar zu machen scheitert daran, dass die Datenbasis und Datenqualitäten noch zu niedrig sind.
  • KI-Initiativen schlafen ein: Aus meiner Sicht ist es jetzt so ein bisschen eingeschlafen. Jetzt müsste man es eigentlich so ein bisschen wieder aufwärmen – aber ohne Datengrundlage bleibt jeder Neustart ein Strohfeuer.
  • Einzelne Tool-Einführungen bringen nichts: Genau einfach eine einzelne Tooleinführung, das funktioniert nicht – ohne strukturierte Datenpipelines fehlt der Unterbau.
  • Sensible Daten dürfen nicht in externe Systeme: Wir wollen unser ganzes DWH und so weiter ungern mit externen Diensten verknüpfen – Datensouveränität ist keine Option, sondern Pflicht.

Wer Data Engineering weiter aufschiebt, verliert nicht nur Zeit – er verliert den Anschluss an KI-fähige Wettbewerber.

Data Engineering: Grundlagen, Tools & KI-Einsatz

Data Engineering: Inhalte & Vorgehen

Was ist Data Engineering?

  • Definition, Abgrenzung zu Data Science und KI-Entwicklung
  • Rollen: Data Engineer, Data Scientist, Data Analyst
  • Typische Aufgaben und Verantwortlichkeiten

Dateninfrastruktur & Architektur

  • Datenpipelines aufbauen: ETL, Batch-Verarbeitung, Echtzeit-Datenverarbeitung
  • Data Warehouse vs. Data Lake vs. Lakehouse-Architektur
  • Tools: Apache Spark, Apache Kafka, Databricks, SQL, Python
  • Cloud Computing mit Microsoft Azure vs. On-Premise

Data Engineering im KI-Kontext

  • Datenpipelines als Grundlage für maschinelles Lernen und KI-Modelle
  • RAG-Systeme und Firmen-GPTs: Warum strukturierte Daten Voraussetzung sind
  • Feature Engineering für KI-Anwendungen
  • Datenqualität, Datenbereinigung und Data Governance

Compliance & Datensouveränität

  • EU AI Act: Datenanforderungen und Compliance-Pflichten
  • DSGVO-konforme Datenarchitektur
  • Deutsche Cloud und On-Premise als Architekturanforderung
  • Datenschutz und Datensicherheit in der Praxis

SEST-Begleitung & nächste Schritte

  • Analyse Ihrer bestehenden Dateninfrastruktur
  • Entwicklung einer individuellen Datenstrategie
  • Umsetzung: von der ersten Datenpipeline bis zum produktiven KI-System
  • Langfristige Begleitung und interner Kompetenzaufbau

Für wen?

Digitalisierungsbeauftragte, IT-Leitungen, Geschäftsführungen und Datenverantwortliche in Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden, die KI produktiv einsetzen wollen.

Wo?

Beratung remote oder vor Ort in Deutschland. Technische Umsetzung in deutscher Cloud oder On-Premise.

Einstieg

Modular – Sie starten mit einer Dateninfrastruktur-Analyse und entscheiden dann über den nächsten Schritt.

Preis

Auf Anfrage – abhängig von Datenmenge, Systemlandschaft und gewünschtem Leistungsumfang.

Voraussetzungen

Keine spezifischen Vorkenntnisse erforderlich. Wir analysieren Ihre aktuelle Situation und entwickeln daraus den passenden Fahrplan.

Warum Data Engineering mit SESTdigital?

Vier Gründe, warum unser Ansatz sich von reinen Beratungshäusern unterscheidet

Wir kommen aus der Entwicklung – nicht aus dem Lehrbuch. Das macht den Unterschied, wenn es um Datenpipelines, Architekturen und KI-Implementierung geht.

Entwickler-DNA

Entwickler-DNA

Wir bauen, was andere nur empfehlen

  • KI-Softwareentwicklung seit 2021 – aus der Praxis, nicht aus dem Consulting-Handbuch
  • 25+ implementierte KI-Projekte: von der Datenpipeline bis zum produktiven Firmen-GPT
  • Technische Tiefe bei Apache Spark, Databricks, Azure, SQL und ETL-Architekturen
Ganzheitlicher Ansatz

Ganzheitlicher Ansatz

Data Engineering ist nur der Anfang

  • Strategie, Dateninfrastruktur, KI-Entwicklung und Schulung aus einer Hand
  • Keine Silos: Datenpipeline, KI-Modell und Mitarbeiter-Schulung greifen ineinander
  • Langfristige Begleitung statt Einmalprojekt – vom Piloten in den Produktivbetrieb
Mittelstandsfokus

Mittelstandsfokus

Pragmatismus statt Konzernansatz

  • 150+ begleitete Unternehmen – kein Enterprise-only-Ansatz
  • Modularer Einstieg: Sie starten dort, wo Sie stehen
  • Kein 18-monatiges Beratungsprojekt – messbare Ergebnisse nach jeder Phase
Compliance & Datensouveränität

Compliance & Datensouveränität

EU AI Act und DSGVO als Architekturprinzip

  • Hosting in deutscher Cloud oder On-Premise – Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle
  • EU AI Act konforme Datenarchitektur und KI-Richtlinien, anwaltlich geprüft
  • Data Governance als integraler Bestandteil jeder Datenpipeline

Wann Data Engineering für Ihr Unternehmen sinnvoll ist

Es macht Sinn, wenn …

  • Sie planen ein Firmen-GPT, einen KI-Assistenten oder ein RAG-System – und wissen, dass dafür strukturierte Unternehmensdaten Voraussetzung sind.
  • Ihre Mitarbeitenden nutzen externe KI-Tools, weil interne Daten nicht zugänglich sind – Schatten-KI ist ein konkretes Problem.
  • Sie haben erste KI-Piloten gestartet, kommen aber nicht aus dem Experimentierstadium heraus, weil die Datenbasis fehlt.
  • Sie verarbeiten große Mengen an Betriebs-, Kunden- oder Produktionsdaten und wollen diese systematisch für Analytics und KI nutzbar machen.
  • Compliance und Datensouveränität sind für Sie nicht verhandelbar – Sie brauchen eine Architektur, die DSGVO und EU AI Act gerecht wird.
  • Es muss irgendwo die Klammer bilden und es muss irgendwo ein Fahrplan da sein – Sie suchen eine übergreifende Datenstrategie statt punktueller Einzelmaßnahmen.

Es macht keinen Sinn, wenn …

  • Sie haben noch keine konkreten KI-Anwendungsfälle definiert und wissen nicht, welche Daten überhaupt relevant sind – dann starten Sie besser mit einer KI-Strategie.
  • Ihr Unternehmen hat weniger als 50 Mitarbeitende und arbeitet mit überschaubaren, bereits strukturierten Datenmengen – einfache Lösungen reichen hier oft aus.
  • Sie suchen eine schnelle Einmallösung ohne langfristige Begleitung – Data Engineering ist ein dauerhafter Prozess, kein Einmalprojekt.
  • Ihre IT-Abteilung hat bereits eine funktionierende, moderne Dateninfrastruktur und benötigt nur KI-spezifische Ergänzungen – dann ist ein gezieltes KI-Beratungsgespräch der richtige Einstieg.

Data Engineering lohnt sich, sobald KI-Initiativen an schlechter Datenqualität oder fehlendem Datenzugriff scheitern. Wer ein Firmen-GPT, maschinelles Lernen oder automatisierte Analysen plant, braucht zuerst saubere Datenpipelines. Ohne dieses Fundament bleibt jede KI-Investition ein Experiment.

So läuft die Zusammenarbeit mit SESTdigital ab

1

Erstgespräch & Situationsanalyse

Wir sprechen über Ihre aktuelle Dateninfrastruktur, Ihre KI-Ziele und die größten Hindernisse. Kein Standardpitch – sondern ein ehrliches Gespräch darüber, wo Sie stehen und was sinnvoll ist.

2

Dateninfrastruktur-Analyse

Unser Entwickler-Team analysiert Ihre Quellsysteme, Datenpipelines und Datenqualität. Sie erhalten einen konkreten Befund: Was ist KI-ready, was muss aufgebaut werden, welche Architektur passt zu Ihren Anforderungen.

3

Fahrplan & Priorisierung

Gemeinsam entwickeln wir einen priorisierten Fahrplan – von der ersten Datenpipeline bis zur produktiven KI-Anwendung. Modular, damit Sie in der richtigen Reihenfolge vorgehen und schnell erste Ergebnisse sehen.

4

Umsetzung & langfristige Begleitung

Wir bauen, was vereinbart wurde – mit eigenem Entwickler-Team. Und wir begleiten Sie langfristig: Data Engineering ist kein Einmalprojekt, sondern ein dauerhafter Prozess, der mit Ihren KI-Ambitionen mitwächst.

SESTdigital-Leistungen rund um Data Engineering

Data Engineering ist kein Selbstzweck. Es ist das Fundament für KI-Projekte, die wirklich funktionieren. Diese Leistungen bauen aufeinander auf.

Dateninfrastruktur-Analyse

Wir analysieren Ihre bestehende Systemlandschaft, Datenquellen und Datenpipelines – und zeigen konkret, was fehlt, um KI-Projekte produktionsreif zu machen.

Analyse anfragen

Firmen-GPT & RAG-Systeme

Sichere, interne KI-Plattformen auf Basis Ihrer Unternehmensdaten – gehostet in deutscher Cloud oder On-Premise. Setzt strukturierte Datenpipelines voraus.

Mehr erfahren

KI-Strategie & Datenstrategie

Individuelle KI-Roadmap, die Data Engineering, KI-Entwicklung und Compliance zusammendenkt – kein Patchwork, sondern ein durchgängiger Fahrplan.

Mehr erfahren

Daten & KI-Lösungen

Von der ersten Datenpipeline bis zum produktiven KI-System: Wir begleiten die technische Umsetzung mit eigenem Entwickler-Team – nicht nur als Berater.

Mehr erfahren

Für wen diese Seite – und unsere Beratung – konzipiert ist

Digitalisierungsbeauftragte & IT-Leitungen

Ausgangslage: Sie wissen, dass KI-Potenziale in Ihrem Unternehmen vorhanden sind – aber die Datenbasis und Datenqualität sind noch zu niedrig, um sie wirklich zu heben. Datenpipelines fehlen, Systeme sind nicht integriert, und der Zugriff auf strukturierte Unternehmensdaten ist nicht möglich.

Sie erhalten eine klare Analyse Ihrer Dateninfrastruktur, einen konkreten Fahrplan für den Aufbau von Datenpipelines und eine Architektur, die KI-Projekte von Anfang an trägt.

Geschäftsführung & Entscheider:innen

Ausgangslage: KI ist auf Ihrer Agenda – aber erste Initiativen kommen nicht aus dem Experimentierstadium heraus. Es fehlt die Klammer: eine übergreifende Datenstrategie, die alle KI-Initiativen verbindet und priorisiert.

Sie bekommen eine Datenstrategie, die Ihre KI-Roadmap trägt – mit klaren Prioritäten, messbaren Meilensteinen und einem Partner, der langfristig begleitet statt einmalig berät.

Datenverantwortliche & Projektleitungen

Ausgangslage: Sie bauen intern KI-Agenten oder Automatisierungen, aber die Systeme gehen nie in Produktion. Die Daten sind nicht strukturiert, die Umgebung nicht produktionsreif, und Schatten-KI-Nutzung durch externe Tools wächst.

Sie erhalten technische Unterstützung beim Aufbau produktionsreifer Datenpipelines – mit den richtigen Tools (Apache Spark, Databricks, Azure), der richtigen Architektur und einem Team, das selbst entwickelt.

Diese Beratung ist nicht der richtige Einstieg für Unternehmen, die noch keine konkreten KI-Anwendungsfälle definiert haben oder die ausschließlich eine einmalige Tool-Einführung suchen – ohne Bereitschaft zur strukturellen Veränderung der Dateninfrastruktur.

Data Engineering in der Praxis: Zwei Beispiele

Produzierender Mittelstand 500–1.000 Mitarbeitende
Ausgangslage

Produktionsdaten lagen in verschiedenen Inselsystemen ohne strukturierten Zugriff. Mitarbeitende nutzten externe Tools für Analysen, weil interne Daten nicht zugänglich waren. KI-Piloten wurden gestartet, kamen aber nie in Produktion.

Lösung

Aufbau einer zentralen Datenpipeline mit ETL-Prozessen, Integration der Quellsysteme in ein Data Warehouse, Implementierung von Data-Governance-Regeln und anschließende Anbindung an ein internes KI-System.

Strukturierter Datenzugriff für alle relevanten Teams, Schatten-KI-Nutzung deutlich reduziert, erster KI-Assistent auf Basis der bereinigten Unternehmensdaten produktiv im Einsatz. (Beispiel-Case, synthetisch)
Retail / Handel 1.000–5.000 Mitarbeitende
Ausgangslage

Kundendaten, Bestandsdaten und Verkaufszahlen lagen in getrennten Systemen. Eine übergreifende Analyse war nicht möglich. Das Unternehmen wollte ein Firmen-GPT einführen, scheiterte aber an fehlender Datenstruktur und Datenschutzanforderungen.

Lösung

Entwicklung einer Lakehouse-Architektur auf Basis von Databricks und Microsoft Azure, DSGVO-konforme Datenmodellierung, Aufbau von Echtzeit-Datenverarbeitung für Bestandsmanagement und Integration in ein RAG-basiertes Firmen-GPT.

Unternehmensweite Datenbasis für KI-Anwendungen, Firmen-GPT produktiv im Einsatz, Datensouveränität durch Hosting in deutscher Cloud sichergestellt. (Beispiel-Case, synthetisch)
150+ begleitete Unternehmen
25+ implementierte KI-Projekte
seit 2021 KI-Softwareentwicklung
10.000+ geschulte Teilnehmende

Wer uns bereits vertraut

Warum unsere Kunden uns weiterempfehlen:

C
Carsten Kuschel Geschäftsführer Mplus Management GmbH

Von der Formulierung smarter Prompts bis hin zur Nutzung von KI als kreativen Teampartner – wir haben viel mitgenommen. Besonders begeistert hat uns die lockere und doch fundierte Art der Dozentin. Ein beeindruckender Workshop, der Lust auf mehr gemacht hat!

J
Jan Gehrmann Referent Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern

Wir waren mit SESTdigital rundum zufrieden. Die Absprachen im Vorfeld waren professionell und verbindlich. Frau Mikolaschek überzeugte mit Kompetenz und einer verständlichen Wissensvermittlung. Die Fortbildungen haben uns insgesamt bereichert.

D
Denissa N. Immobilienmaklerin Atmira Real Estate

Nach dem Seminar von Sest Digital nutzen wir KI-Tools regelmäßig für Aufgaben wie beispielsweise die Erstellung von Exposés. Dadurch, dass wir im Workshop direkt an Beispielen gearbeitet haben, habe ich mich danach sofort fit gefühlt, die Technologien eigenständig einzusetzen.

C
Carina R. Founder & Creative Head brand90

Das KI-Seminar von Sest Digital hat uns geholfen, einen Überblick über die Möglichkeiten zu gewinnen, die künstliche Intelligenz uns im Kreativ-Bereich heute bereits bietet. Larissa hat es geschafft, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und ist flexibel auf unsere individuellen Anforderungen eingegangen.

T
Thomas H. Head of Operations Mittelständisches Logistikunternehmen

Die KI-Implementierung durch SESTdigital hat unsere Auftragsverarbeitung grundlegend verändert. Was früher 2 Tage dauerte, erledigen wir jetzt in 3 Stunden. Das Team hat nicht nur technisch geliefert, sondern unsere Mitarbeiter wirklich mitgenommen.

Mit und ohne strukturiertes Data Engineering

Ohne strukturierte Dateninfrastruktur

  • KI-Piloten werden gestartet, gehen aber nie in Produktion – die Daten sind nicht bereit
  • Mitarbeitende nutzen externe Tools (ChatGPT, Otter), weil interne Daten nicht zugänglich sind
  • Daten liegen in Silos: ERP, Excel, Leitz-Ordner – kein strukturierter Zugriff möglich
  • Schatten-KI wächst unkontrolliert – Datenschutz und IP-Schutz sind gefährdet
  • Jede KI-Initiative startet von vorne, weil kein gemeinsames Datenfundament existiert
  • Compliance-Risiken durch unkontrollierte Datenflüsse in externe Systeme

Mit Data Engineering als Fundament

  • KI-Modelle, Firmen-GPTs und RAG-Systeme laufen produktiv auf sauberen Unternehmensdaten
  • Interne KI-Plattform ersetzt externe Tools – Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle
  • Zentrale Datenpipeline verbindet alle Quellsysteme in einem Data Warehouse oder Data Lake
  • Data Governance regelt, wer auf welche Daten zugreift – Schatten-KI wird überflüssig
  • Jede neue KI-Initiative baut auf demselben Datenfundament auf – kein Neustart nötig
  • EU AI Act und DSGVO-konforme Architektur von Anfang an – Compliance ist kein Nachgedanke

Wissen Sie, ob Ihre Dateninfrastruktur KI-ready ist? Lassen Sie es in einem kostenfreien Erstgespräch herausfinden – konkret, ohne Verkaufsdruck.

Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren

Was Data Engineering kostet – und wovon es abhängt

Abhängig von Datenmenge, Systemlandschaft, gewünschter Architektur und Begleitungsumfang

Was beeinflusst den Preis?

  • Anzahl und Komplexität der zu integrierenden Quellsysteme (ERP, CRM, Produktionsdaten etc.)
  • Gewählte Architektur: Data Warehouse, Data Lake, Lakehouse oder hybride Lösung
  • Hosting-Modell: Deutsche Cloud (z. B. Microsoft Azure) oder On-Premise
  • Umfang der Data-Governance- und Compliance-Anforderungen (EU AI Act, DSGVO)
  • Langfristige Begleitung vs. einmaliges Aufbauprojekt

Wie wir kalkulieren

Wir starten mit einer Dateninfrastruktur-Analyse, die Ihnen einen konkreten Überblick über Aufwand und Investition gibt – bevor Sie sich zu einem größeren Projekt committen. So vermeiden Sie Überraschungen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Data Engineering?

Data Engineering ist die Disziplin, die Daten aus verschiedenen Quellen sammelt, transformiert, bereinigt und so strukturiert, dass sie für Analysen, maschinelles Lernen und KI-Anwendungen nutzbar sind. Data Engineers bauen und betreiben die technische Infrastruktur – Datenpipelines, Data Warehouses und Data Lakes –, auf der alle weiteren Daten- und KI-Projekte aufbauen. Ohne funktionierendes Data Engineering bleibt jede KI-Initiative ein Experiment.

Was macht ein Data Engineer?

Ein Data Engineer entwirft, baut und wartet die Dateninfrastruktur eines Unternehmens. Zu den Kernaufgaben gehören: Aufbau von Datenpipelines (ETL/ELT), Integration von Quellsystemen, Datenmodellierung, Sicherstellung von Datenqualität und Data Governance sowie die Bereitstellung strukturierter Daten für data scientists und KI-Modelle. Data Engineers arbeiten mit Tools wie Apache Spark, Apache Kafka, Databricks, SQL und Python.

Wie viel verdient ein Data Engineer?

In Deutschland liegt das Gehalt eines Data Engineers typischerweise zwischen 55.000 und 90.000 Euro brutto pro Jahr – je nach Erfahrung, Unternehmensgröße und Region. Senior Data Engineers mit Spezialisierung auf Cloud-Architekturen (z. B. Microsoft Azure) oder Big-Data-Technologien wie Apache Spark und Databricks können auch darüber liegen. [PROOF NEEDED: Aktuelle Gehaltsstatistik für Data Engineers in Deutschland 2026]

Was ist der Unterschied zwischen Data Engineer und Data Scientist?

Der Kern-Unterschied: Data Engineers bauen die Infrastruktur, data scientists nutzen sie. Data Engineers sind für Datenpipelines, Datenspeicherung und Datenqualität verantwortlich – sie sorgen dafür, dass saubere, strukturierte Daten verfügbar sind. Data scientists analysieren diese Daten, entwickeln Modelle für maschinelles Lernen und leiten Erkenntnisse ab. Ohne den Data Engineer hat der Data Scientist keine belastbare Datenbasis zum Arbeiten.

Wer verdient mehr, Data Engineer oder Data Scientist?

In Deutschland verdienen Data Engineers und data scientists auf vergleichbarem Niveau – mit leichten Vorteilen für Data scientists in spezialisierten KI/ML-Rollen. Beide Berufsbilder liegen typischerweise im Bereich 60.000 bis 95.000 Euro brutto jährlich. Die Gehaltsspanne hängt stärker von Erfahrung, Branche und Unternehmensgröße ab als vom Jobtitel selbst. [PROOF NEEDED: Gehaltsvergleich Data Engineer vs. Data Scientist Deutschland 2026]

Was ist der Unterschied zwischen Data Engineering und Data Science?

Data Engineering schafft die technische Grundlage: strukturierte Daten, funktionierende Pipelines, zuverlässige Datenspeicherung. Data Science baut darauf auf: Analyse, Modellentwicklung, Vorhersagen. In der Praxis scheitern viele Data-Science-Projekte nicht an fehlenden Algorithmen, sondern an schlechter Datenqualität – ein klassisches Data-Engineering-Problem.

Welche Tools nutzen Data Engineers?

Typische Tools im Data Engineering sind: Apache Spark für verteilte Datenverarbeitung, Apache Kafka für Echtzeit-Datenverarbeitung und Streaming, Databricks als Unified Analytics Platform, SQL für Datenbankabfragen und Datenmodellierung, Python für ETL-Skripte und Automatisierung sowie Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure. Für Datenspeicherung kommen Data Warehouses (z. B. Azure Synapse) und Data Lakes zum Einsatz.

Was ist eine Datenpipeline und warum ist sie wichtig?

Eine Datenpipeline ist ein automatisierter Prozess, der Daten aus Quellsystemen extrahiert, transformiert und in ein Zielsystem lädt (ETL). Sie ist das Herzstück jeder Dateninfrastruktur: Ohne funktionierende Datenpipelines können Daten nicht zuverlässig für Analysen, Business Intelligence oder KI-Modelle bereitgestellt werden. Schlechte Pipelines bedeuten schlechte Datenqualität – und schlechte KI-Ergebnisse.

Was ist der Unterschied zwischen Data Warehouse und Data Lake?

Ein Data Warehouse speichert strukturierte, bereits transformierte Daten für definierte Analysen und Business Intelligence. Ein Data Lake speichert Rohdaten in beliebigem Format – strukturiert, semi-strukturiert oder unstrukturiert – für flexible Auswertungen. Die Lakehouse-Architektur kombiniert beide Ansätze: strukturierte Datenspeicherung mit der Flexibilität eines Data Lakes. Welcher Ansatz passt, hängt von Ihren Anwendungsfällen ab.

Warum ist Data Engineering Voraussetzung für ein Firmen-GPT?

Ein Firmen-GPT oder RAG-System (Retrieval-Augmented Generation) kann nur so gut sein wie die Daten, auf die es zugreift. Unstrukturierte, inkonsistente oder schlecht gepflegte Unternehmensdaten führen zu falschen oder unbrauchbaren Antworten. Data Engineering sorgt dafür, dass Ihre Unternehmensdaten bereinigt, strukturiert und sicher zugänglich sind – als Grundlage für eine interne KI-Plattform, die tatsächlich funktioniert.

Welche Datenanforderungen stellt der EU AI Act?

Der EU AI Act stellt konkrete Anforderungen an Datenqualität, Datendokumentation und Data Governance – insbesondere für KI-Systeme mit höherem Risiko. Unternehmen müssen nachweisen können, dass ihre Trainingsdaten repräsentativ, fehlerfrei und frei von unzulässigen Verzerrungen sind. Data Engineering ist damit nicht nur technische Notwendigkeit, sondern auch Compliance-Anforderung. SESTdigital verbindet Dateninfrastruktur mit rechtssicherer KI-Governance.

Wann macht es Sinn, externe Unterstützung für Data Engineering zu holen?

Externe Unterstützung lohnt sich, wenn interne Ressourcen fehlen, KI-Projekte an der Datenbasis scheitern oder Compliance-Anforderungen (EU AI Act, DSGVO) die Architektur beeinflussen. SESTdigital begleitet Unternehmen ab dem ersten Analysegespräch – modular, ohne 18-monatige Vorlaufzeit, mit eigenem Entwickler-Team statt reiner Beratung.

Bereit, Ihre Dateninfrastruktur KI-ready zu machen?

  • Wir analysieren gemeinsam Ihre aktuelle Datensituation – konkret, ohne Buzzwords
  • Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung: Was fehlt, was funktioniert, was als nächstes sinnvoll ist
  • Kein Verkaufsdruck: Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos
Jetzt unverbindlich beraten lassen

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an kontakt@sest.gmbh

Antwort innerhalb von 24h | IBM Silver Partner | Microsoft Partner | 150+ begleitete Unternehmen