Finden Sie das passende AI Literacy Programm für Ihr Unternehmen – strukturiert, rollenspezifisch und nachweisbar. Seit Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 AI Act alle Anbieter und Betreiber, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu sorgen. Wir begleiten Sie dabei – von der Bedarfsanalyse bis zum Maßnahmennachweis.
10.000+ Teilnehmende | 150+ begleitete Unternehmen | 800+ Schulungen
Alle Mitarbeitenden – unabhängig von technischen Vorkenntnissen. Explizit konzipiert für AI Literacy for all.
Live-Online (remote) oder Inhouse bei Ihnen vor Ort
1 Tag, aufteilbar in 2 Module
Bis zu 12 Teilnehmende pro Durchführung (Live-Online)
Dokumentierter Maßnahmennachweis gem. Art. 4 AI Act inklusive
Unsere vier Erfolgsfaktoren
Viele Anbieter schulen KI-Grundlagen. Wir verbinden technische Tiefe, regulatorisches Know-how und Praxisorientierung – für AI Literacy, die wirklich wirkt.
Technische Tiefe als Vertrauensbasis
EU AI Act verstehen, nicht nur abhaken
Einstieg dort, wo Sie stehen
KI-Kompetenz, die bleibt
Unternehmen, die AI Literacy weiter aufschieben, verlieren nicht nur Wettbewerbsposition – sie riskieren aktiv regulatorische Konsequenzen.
Wir analysieren gemeinsam Ihren aktuellen Stand: Welche KI-Systeme werden eingesetzt? Welche Mitarbeitenden brauchen welche Skills? Wo liegen die Lücken in Bezug auf Art. 4 AI Act?
Auf Basis der Bedarfsanalyse entwickeln wir ein maßgeschneidertes Curriculum mit rollenspezifischen Lernpfaden – vom einzelnen Modul bis zum unternehmensweiten Rollout.
Unsere erfahrenen Trainer führen die Schulungen durch – Live-Online oder Inhouse. Vor und nach jeder Schulung messen wir den Kompetenzstand mit einem strukturierten Assessment.
Sie erhalten einen vollständigen, dokumentierten Maßnahmennachweis für Ihre Compliance-Dokumentation nach Art. 4 AI Act – revisionssicher und behördengerecht.
Optional: KI-Botschafter-Programm oder KI-Kickstart-Programm für die nachhaltige Verankerung von AI Literacy im Unternehmen – damit der Strohfeuer-Effekt ausbleibt.
Ausgangslage: Sie müssen die Schulungspflicht nach Artikel 4 AI Act nachweisbar erfüllen – aber ein strukturiertes AI Literacy Programm fehlt noch. Erste Einzelmaßnahmen haben keinen nachhaltigen Effekt gezeigt.
Sie erhalten ein dokumentiertes Schulungsprogramm mit Maßnahmennachweis, rollenspezifischen Lernpfaden und einem skalierbaren Format für das gesamte Unternehmen.
Ausgangslage: Kein gemeinsames Wissensniveau im Führungsteam. KI-Entscheidungen werden ohne ausreichendes understanding von KI-Systemen, KI-Risiken und Governance getroffen.
Nach dem Führungskräfte-Workshop haben Sie ein gemeinsames Fundament: Sie verstehen, was generative KI kann und was nicht – und können informierte strategische Entscheidungen treffen.
Ausgangslage: Mitarbeitende nutzen KI-Tools unkontrolliert oder gar nicht. Digital skills und AI Literacy fehlen – und damit die Grundlage für produktiven, sicheren KI-Einsatz im Arbeitsalltag.
Mitarbeitende verstehen, wie KI-Systeme funktionieren, kennen die KI-Risiken und können generative KI-Tools sicher und produktiv einsetzen – mit nachweisbaren Kompetenzen.
Dieses Programm ist nicht das Richtige für Entwickler, die KI-Systeme selbst implementieren möchten – dafür bieten wir separate technische Schulungen. Auch für Unternehmen, die eine einmalige Keynote ohne Kompetenzaufbau suchen, sind wir nicht der richtige Partner.
AI Literacy bezeichnet die Fähigkeit, künstliche Intelligenz zu verstehen, kritisch zu bewerten und sicher einzusetzen. Seit Februar 2025 hält Artikel 4 des EU AI Acts fest, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sorgen sollen. Das ist kein Grund zur Panik – aber ein sinnvoller Anlass, strukturiert vorzugehen. Unternehmen, die jetzt in KI-Kompetenz investieren, tun das vor allem, weil es sich auszahlt: bessere Entscheidungen, sichererer Umgang mit KI-Tools und ein echtes Verständnis dafür, was KI kann – und was nicht.
Ein anerkanntes AI Literacy Framework umfasst typischerweise fünf Bereiche: (1) Technisches Grundverständnis – wie KI-Systeme, Machine Learning und generative KI funktionieren; (2) Kritisches Denken – KI-Outputs hinterfragen und Grenzen erkennen; (3) Ethische Kompetenz – KI-Risiken, Datenschutz und gesellschaftliche Auswirkungen einordnen; (4) Praktische Anwendungskompetenz – KI-Tools und Prompt-Engineering im Arbeitsalltag nutzen; (5) Governance-Verständnis – Regulierung und interne Richtlinien kennen. Frameworks wie der UNESCO KI-Kompetenzrahmen orientieren sich an ähnlichen Strukturen. Kritische Einordnung und praktische Anwendung gehören dabei untrennbar zusammen.
Für nachhaltigen KI-Kompetenzaufbau brauchen Sie drei Dinge: erstens eine Bedarfsanalyse, die den aktuellen Wissensstand und die Lücken bei Ihren Mitarbeitenden erhebt; zweitens ein strukturiertes Programm mit klaren Lernpfaden für unterschiedliche Rollen; drittens eine sinnvolle Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen. Ein einmaliger Workshop reicht dafür nicht aus. KI-Kompetenz muss systematisch aufgebaut werden – Modul für Modul, mit dem richtigen Einstieg für jede Zielgruppe.
Artikel 4 AI Act hält fest, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen sicherstellen sollen, dass ihre Mitarbeitenden über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Was das konkret bedeutet, hängt vom jeweiligen Unternehmenskontext ab – pauschale Antworten helfen hier wenig. SESTdigital ordnet die Anforderungen praxisnah ein, unterstützt bei der Bedarfsanalyse und begleitet die Umsetzung geeigneter Maßnahmen inklusive Dokumentation. Wir kennen die Anforderungen des Europäischen KI-Büros und helfen dabei, sie ohne Umwege einzuordnen.
AI Literacy richtet sich an alle Mitarbeitenden – unabhängig von technischen Vorkenntnissen. Ziel ist ein solides Grundverständnis von KI-Systemen, ihren Möglichkeiten, Grenzen und Risiken. Eine technische KI-Weiterbildung hingegen richtet sich an Entwicklerinnen und IT-Fachkräfte, die KI-Systeme implementieren oder konfigurieren. Für den breiten KI-Kompetenzaufbau im Unternehmen ist AI Literacy der richtige Einstieg – zugeschnitten auf das jeweilige Rollenumfeld, ohne unnötigen Fachjargon.
Das Programm gibt einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten generativen KI-Plattformen: Microsoft Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini und Langdock. Dabei lernen Mitarbeitende auch einzuschätzen, wann welches Modell sinnvoll ist – von GPT-Modellen über Claude bis zu spezialisierten Reasoning-Modellen. Prompt-Engineering wird hands-on mit diesen Tools geübt, unter anderem für Texterstellung, Analyse und Zusammenfassungen. Weitere Plattformen können je nach Unternehmenskontext ergänzt werden.
Ja – das ist der Kern des Ansatzes. Das Programm ist so konzipiert, dass Mitarbeitende ohne technischen Hintergrund ein solides Grundverständnis von künstlicher Intelligenz, generativer KI und Large Language Models aufbauen. Die Inhalte werden praxisnah und ohne unnötigen Fachjargon vermittelt – dort angesetzt, wo die Teilnehmenden stehen. Hands-on-Übungen stellen sicher, dass KI-Tools direkt im Arbeitsalltag eingesetzt werden können.
Der EU AI Act unterscheidet KI-Systeme nach einem risikobasierten Ansatz. Hochrisiko-KI-Systeme – etwa in den Bereichen Personalentscheidungen, kritische Infrastruktur oder Bildung – unterliegen besonders strengen Anforderungen. Mitarbeitende, die mit solchen Systemen arbeiten, benötigen ein vertieftes Verständnis von KI-Risiken, Transparenz und menschlicher Aufsicht. SESTdigital kennt diese Anforderungen aus der eigenen Entwicklungspraxis und kann sie praxisnah einordnen – nicht nur theoretisch erklären.
Das hängt vom gewählten Format und Umfang ab. Ein einzelnes Basismodul kann als Halbtages-Workshop durchgeführt werden. Ein vollständiges Programm mit allen Inhalten – von der Einführung in KI über generative Systeme bis zu Ethik und Governance – umfasst typischerweise mehrere Module über ein bis zwei Tage. Wir passen die Lernpfade an Ihre Mitarbeitenden und Ihre Zeitressourcen an. Jedes Modul ist auch einzeln buchbar.
KI-Kompetenz ist messbar: Vor dem Programm erheben wir in einer Bedarfsanalyse den Ausgangswissensstand. Nach der Durchführung dokumentieren wir die erworbenen Kompetenzen – als sinnvolle Grundlage für Ihre internen Unterlagen. Praxisprojekte und Hands-on-Übungen zeigen direkt, ob Mitarbeitende KI-Tools sicher und produktiv einsetzen können. So wird Fortschritt sichtbar – nicht nur gefühlt.
Der Schlüssel liegt in einem modularen Ansatz: Bedarfsanalyse, rollenspezifische Lernpfade, skalierbare Formate (Live-Online und Inhouse) und ein KI-Botschafter-Programm, das den Kompetenzaufbau langfristig verankert. Für Führungskräfte empfehlen wir den Führungskräfte-Workshop als Einstieg. SESTdigital hat diesen Rollout für Unternehmen wie LODENFREY und Deichmann erfolgreich umgesetzt – und begleitet den gesamten Prozess von der ersten Analyse bis zur unternehmensweiten Umsetzung.
Erfahren Sie, welches AI Literacy Format zu Ihrem Unternehmen passt – und wie Sie die Schulungspflicht nach Art. 4 AI Act strukturiert erfüllen.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenVon der Einzelschulung bis zum unternehmensweiten Rollout: Wir bieten modulare AI Literacy Programme für jeden Bedarf und jede Unternehmensgröße.
Die Grundausbildung für alle Mitarbeitenden. Explizit nach Art. 4 AI Act konzipiert – mit Maßnahmennachweis. Live-Online oder Inhouse, bis zu 15 Teilnehmende pro Durchführung.
Mehr erfahren6-monatige Begleitung mit festem SESTdigital-Trainer für nachhaltigen KI-Kompetenzaufbau. Für Unternehmen, die AI Literacy langfristig verankern wollen – nicht nur einmalig schulen.
Mehr erfahrenDas modulare Begleitprogramm für die ganzheitliche KI-Integration: Strategie, Richtlinien, Schulung und technische Umsetzung in einem strukturierten Fahrplan.
Mehr erfahrenWer uns bereits vertraut
Kontaktieren Sie uns per E-Mail an kontakt@sest.gmbh
Antwort innerhalb von 24h | 150+ begleitete Unternehmen | 10.000+ Teilnehmende