Verstehen Sie in diesem praxisnahen Seminar, wie KI-Workflows und Automatisierung in der Praxis funktionieren – von der Prozessanalyse bis zum selbst gebauten, mehrstufigen Workflow. Dieser Tagesworkshop gibt Ihnen den Überblick über Make, n8n, Langdock Workflows und Microsoft Power Automate und vermittelt das Handwerk, um wiederholende Aufgaben dauerhaft zu automatisieren.
10.000+ geschulte Teilnehmende | Microsoft Partner | Langdock Partner | 150+ begleitete Unternehmen
Power-User und technisch versierte Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in mindestens einem Automatisierungstool.
Live-Online oder Inhouse beim Kunden
1 Tag
Maximal 15 Teilnehmende
KI-Grundkenntnisse empfohlen
Dieser Workshop ist bewusst auf Fortgeschrittene ausgelegt. Maximal 15 Teilnehmende pro Durchführung – damit echtes Hands-on-Arbeiten möglich ist und jede:r ausreichend Betreuung erhält. Wer direkt starten und einen eigenen, lauffähigen Workflow mitnehmen will, ist hier richtig.
Unsere Erfolgsfaktoren
Wir kommen aus der Entwicklung – nicht aus dem Lehrbuch. Das macht den Unterschied.
Praxis aus 15+ umgesetzten KI-Projekten
Make, n8n, Langdock, Power Automate – direkt gegenübergestellt
Eigener Workflow als Ergebnis des Tages
Maximal 15 Teilnehmende pro Durchführung
Unternehmen, die diesen Schritt nicht angehen, verlieren täglich Stunden an manuellen Aufgaben – während der Wettbewerb dieselben Abläufe längst automatisiert hat.
Kostenfreies, unverbindliches Gespräch – wir klären Ihre Ausgangslage, Ihre Tool-Landschaft und welches Format am besten passt.
Wir passen Inhalte und Beispiele auf Ihre Systeme und Anwendungsfälle an – damit Sie direkt starten können, ohne Umwege.
Tagesworkshop live-online oder inhouse. Sie verlassen den Tag mit einem eigenen, lauffähigen Workflow und dem Handwerk für weitere Automatisierungen.
Bereit, KI-Workflows-Automatisierung selbst in die Hand zu nehmen? Sprechen Sie direkt mit uns – unverbindlich und ohne Umwege.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenAusgangslage: Sie sehen täglich Automatisierungspotenzial in Ihren Abläufen – Finanzen, HR, Kundenservice, IT – aber haben keinen strukturierten Weg, Workflows selbst zu erstellen.
Sie verlassen den Workshop mit einem eigenen, lauffähigen Workflow und dem Handwerk, weitere Prozesse eigenständig zu automatisieren.
Ausgangslage: Sie verantworten die KI-Implementierung im Unternehmen und brauchen ein klares Bild der Plattformlandschaft – ohne Marketingversprechen, mit echten Entscheidungskriterien.
Sie können fundiert entscheiden, welche Plattform zu Ihrer Systemlandschaft passt, und interne Teams gezielt aufbauen.
Ausgangslage: Sie haben technisches Verständnis, aber noch keine strukturierte Methodik für den Aufbau komplexer, mehrstufiger Workflows mit KI-Komponenten.
Sie beherrschen das Trigger-Verarbeitung-Aktion-Muster, können KI-Agenten integrieren und Workflows professionell testen und debuggen.
Dieser Workshop ist nicht für Einsteiger ohne Vorkenntnisse in Automatisierungstools geeignet – und auch nicht für Unternehmen, die eine fertige Lösung ohne eigenes Zutun erwarten. Für den Einstieg empfehlen wir den KI-Führerschein.
Ja – KI-Workflows-Automatisierung verbindet klassische Automatisierung mit künstlicher Intelligenz. KI-Agenten treffen eigenständige Entscheidungen, Natürliche Sprachverarbeitung verarbeitet Anfragen und Texte, Generative KI erstellt Inhalte direkt im Workflow. Das Ergebnis sind Systeme, die nicht nur Aufgaben ausführen, sondern auch auf unstrukturierte Daten reagieren und sich an neue Situationen anpassen können.
Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn X passiert, dann Y. Robotic Process Automation (RPA) ist das bekannteste Beispiel. KI-gestützte Workflows gehen weiter – sie nutzen Maschinelles Lernen, Generative KI und Natürliche Sprachverarbeitung, um auch unstrukturierte Aufgaben zu bewältigen und Entscheidungen zu treffen. Workflow-Automatisierung ohne KI ist deterministisch; mit KI wird sie adaptiv.
Das hängt von Ihrer bestehenden Tool-Landschaft ab. Im Workshop vergleichen wir Make, n8n, Langdock Workflows und Microsoft Power Automate direkt – mit klaren Kriterien für Stärken, Schwächen und Einsatzszenarien. Auch Zapier und Microsoft Copilot Studio werden im Marktüberblick behandelt. Es gibt kein universell bestes Tool – aber das richtige für Ihre Abläufe und Systeme.
Die Umsetzung folgt einer klaren Methodik: Erst Prozessanalyse (welche Aufgaben lohnen sich?), dann Design nach dem Trigger-Verarbeitung-Aktion-Muster, anschließend Integration von Tools, APIs und Datenquellen, und schließlich Testing, Debugging und Optimieren. Genau diesen Ablauf üben Sie im Tagesworkshop – hands-on, mit einem eigenen Workflow als Ergebnis.
Grundkenntnisse in mindestens einem Automatisierungstool (z. B. Power Automate, Make oder n8n) sind empfohlen. Der Workshop ist auf Fortgeschrittene ausgelegt – wer noch keine Erfahrung mit Automatisierungsplattformen hat, sollte besser mit dem KI-Führerschein starten, bevor er in dieses Format einsteigt.
Maximal 15 Teilnehmende pro Durchführung. Diese Begrenzung ist bewusst gewählt: Nur so ist echtes Hands-on-Arbeiten möglich, können Schwierigkeiten individuell analysiert werden und erhalten alle Teilnehmenden ausreichend Betreuung beim Erstellen ihrer eigenen Workflows.
Typische Anwendungsfälle KI-Workflow umfassen: Kundenservice (automatische Klassifizierung von Anfragen, Kunden erhalten schnell qualifizierte Rückmeldungen), Finanzen (Rechnungsverarbeitung, Reporting, Prädiktive Analyse von Zahlungsausfällen), HR (Onboarding-Abläufe, Bewerbermanagement) und IT (Alert-Management, Systemüberwachung). Im Workshop analysieren Sie, welche Ihrer eigenen Prozesse das größte Automatisierungspotenzial haben.
Der Return on Investment lässt sich über mehrere Dimensionen messen: eingesparte Stunden pro Woche für manuelle Aufgaben, reduzierte Fehlerquoten in Abläufen, schnellere Bearbeitungszeiten für Anfragen und entlastete Teams für höherwertige Tätigkeiten. Im Workshop lernen Sie, welche Prozesse sich für eine ROI-Berechnung eignen und wie Sie Ergebnisse messbar machen.
Ja. Neben klassischer Workflow-Automatisierung gibt es einen Ausblick auf agentische Automatisierung: KI-Agenten, die eigenständig Entscheidungen treffen, und Multiagenten-Systeme, in denen mehrere KI-Agenten koordiniert zusammenarbeiten. Diese Konzepte werden im Kontext der behandelten Plattformen eingeordnet und sind ein zentraler Baustein moderner Geschäftsprozessautomatisierung.
Wenn Workflows personenbezogene Daten verarbeiten oder externe KI-Dienste wie Google-APIs einbinden, entstehen datenschutzrechtliche Fragen. Der EU AI Act stellt zudem neue Anforderungen an den Einsatz von KI in Unternehmensprozessen. Datenschutz bei KI muss von Anfang an mitgedacht werden – nicht als Nacharbeit. Im Workshop werden diese Herausforderungen KI-Automatisierung explizit behandelt.
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