Verstehen Sie, wie KI-Wissensmanagement funktioniert – und wie Sie das Wissen Ihres Unternehmens strukturiert aufbereiten, damit KI-Assistenten damit wirklich arbeiten können. Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen von Data Literacy, Datenqualität und Wissensordnern – praxisnah, in an einem Tag.
10.000+ Teilnehmende | 150+ begleitete Unternehmen | 800+ Schulungen & Consultings
Fortgeschrittene KI-Nutzer:innen aller Fachabteilungen – Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in KI-Tools, die jetzt Unternehmenswissen strukturiert aufbereiten wollen.
Live-Online oder Inhouse
1 Tag
Max. 15 Teilnehmende
Grundkenntnisse in KI-Tools (z. B. ChatGPT, Microsoft Copilot oder Langdock)
Wer das Wissen seines Unternehmens nicht strukturiert aufbereitet, verschenkt den größten Teil des KI-Potenzials – und verliert im Wettbewerb an Boden.
Dieser Workshop richtet sich an Unternehmen, die bereits erste KI-Erfahrungen gesammelt haben und jetzt den nächsten Schritt gehen wollen: Wissen strukturiert aufbereiten, KI-Assistenten mit relevanten Informationen versorgen und eine nachhaltige Wissensbasis aufbauen.
Unsere Erfolgsfaktoren
Wir kommen aus der Entwicklung – nicht aus dem Training. Das bedeutet: Unsere Empfehlungen basieren auf realen Projekterfahrungen, nicht auf Lehrbuchmethodik.
Wir bauen, was andere nur empfehlen
Kein Frontalvortrag – echte Anwendung
KI scheitert am Menschen, nicht an der Technik
Starten Sie dort, wo Sie stehen
Wir klären Ihre aktuelle Situation: Welche KI-Tools nutzen Sie bereits? Welche Informationsquellen und Unterlagen sind vorhanden? Was soll das Wissensmanagement leisten?
Wir stimmen Format (Live-Online oder Inhouse), Teilnehmerkreis und inhaltliche Schwerpunkte ab – damit der Workshop zu Ihrer Systemlandschaft und Ihren Anwendungsfällen passt.
4 Stunden praxisorientierter Workshop mit direkter Tool-Arbeit. Teilnehmende bauen Wissensordner auf, binden externe Quellen an und verstehen die Grundlagen von Datenqualität und RAG.
Nach dem Workshop erhalten Sie konkrete Empfehlungen für Ihr Pilotprojekt – und wissen, welche weiteren Module (KI-Richtlinie, KI-Kickstart-Programm) sinnvoll sind.
Der Workshop KI-Wissensmanagement ist Teil eines modularen Schulungsangebots – buchbar als Einzelmodul oder im Rahmen des KI-Kickstart-Programms.
Grundausbildung für alle Mitarbeitenden. Pflichtbestandteil für EU AI Act Compliance (Art. 4 AI Literacy). Voraussetzung für den Aufbau-Workshop.
Mehr erfahren4-stündiger Vertiefungsworkshop für fortgeschrittene KI-Nutzer:innen. Wissensbasis aufbauen, Datenqualität verbessern, KI-Assistenten mit Unternehmensdaten versorgen.
Workshop anfragenModulares Begleitprogramm für die ganzheitliche KI-Integration im Unternehmen. Strategie, Richtlinien, Schulung und technische Umsetzung aus einer Hand.
Mehr erfahrenErfahren Sie in einem kostenfreien Erstgespräch, welche Wissensbasis Ihr Unternehmen bereits hat – und was aufbereitet werden muss.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenAusgangslage: Sie verantworten die KI-Einführung im Unternehmen, aber verschiedene Abteilungen nutzen Tools eigenständig – ohne zentrale Struktur.
Sie verstehen, wie eine zentrale Wissensdatenbank aufgebaut wird, und können den Wissenstransfer zwischen Teams strukturiert koordinieren.
Ausgangslage: Ihr Team nutzt KI-Tools, aber die Ergebnisse sind inkonsistent. Unterlagen liegen verstreut, Informationen werden doppelt gepflegt.
Sie wissen, wie Sie Wissensordner in Langdock anlegen, externe Quellen anbinden und die Informationsqualität für Ihr Team verbessern.
Ausgangslage: Implizites Erfahrungswissen von Schlüsselpersonen ist nicht gesichert. Onboarding dauert zu lang.
Sie lernen, wie KI-gestütztes Wissensmanagement dem Wissensverlust vorbeugt und Onboarding-Prozesse effizienter gestaltet.
Nicht geeignet für Mitarbeitende ohne Vorerfahrung mit KI-Tools – für den Einstieg empfehlen wir den KI-Führerschein.
KI-Wissensmanagement bezeichnet den strukturierten Prozess, mit dem Unternehmen ihr Wissen so aufbereiten, dass künstliche Intelligenz damit arbeiten kann. Das umfasst die Auswahl relevanter Informationen, die Verbesserung der Datenqualität, die Einrichtung von Wissensdatenbanken und die Einbindung in KI-Assistenten wie Chatbots. Ziel ist eine zentrale, vertrauenswürdige Wissensbasis, auf die alle Mitarbeitenden zugreifen können – und die KI-Systeme zuverlässig mit Kontext versorgt.
KI-gestütztes Wissensmanagement nutzt Technologien wie Generative KI, RAG (Retrieval Augmented Generation) und semantische Suche, um Wissen effizienter zu erfassen, zu strukturieren und bereitzustellen. Statt manueller Recherche in Unterlagen finden KI-Assistenten relevante Informationen automatisch – basierend auf dem Kontext der Anfrage. Das ermöglicht schnelleren Wissenstransfer, steigert die Produktivität der Mitarbeitenden und reduziert den Wissensverlust durch Fluktuation. Für den Mittelstand bedeutet das eine messbare Effizienzsteigerung im Wissensalltag.
KI unterstützt das Wissensmanagement auf mehreren Ebenen und eröffnet dabei echte Chancen für Unternehmen jeder Größe: Automatisierung durch Dokumentenanalyse erkennt und kategorisiert Inhalte. Chatbots und KI-Assistenten beantworten Fragen auf Basis der Wissensdatenbank. Semantische Suche findet relevante Unterlagen auch ohne exakte Suchbegriffe. Wissensbasierte KI-Architekturen verknüpfen Large Language Models mit unternehmenseigenen Informationsquellen wie SharePoint oder Confluence. Und Speech-to-Text ermöglicht die Erfassung von Erfahrungswissen aus Gesprächen. Die konsequente Nutzung dieser Anwendungsfälle steigert die Effizienz im Wissensalltag spürbar.
Die drei klassischen Säulen des Wissensmanagements sind: 1) Wissen identifizieren und erfassen – welches Wissen existiert im Unternehmen, wo liegt es, wer trägt es? 2) Wissen strukturieren und sichern – Informationen in zugänglichen Ablageorten sichern, Datenqualität sicherstellen. 3) Wissen teilen und nutzen – Wissensaustausch zwischen Teams ermöglichen, KI-Assistenten mit aufbereiteten Daten versorgen. KI-Wissensmanagement ergänzt alle drei Säulen durch Automatisierung und intelligente Suche und schafft so einen messbaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen, die Wissen weiterhin unstrukturiert verwalten.
Vereinfacht unterscheidet man: 1) Reaktive KI – reagiert auf Eingaben ohne Gedächtnis (z. B. einfache Chatbots). 2) Begrenzt lernende KI – nutzt vergangene Informationen für Entscheidungen. 3) Generative KI – erzeugt neue Inhalte auf Basis von Trainingsdaten (z. B. ChatGPT, Microsoft Copilot). 4) KI mit Selbstbewusstsein – noch Zukunftsmusik. Für das Wissensmanagement in Unternehmen ist vor allem Generative KI in Kombination mit RAG-Architekturen relevant – sie ermöglicht die Integration unternehmenseigener Informationen in KI-Antworten.
RAG steht für Retrieval Augmented Generation. Das Prinzip: Ein Large Language Model wird nicht nur mit allgemeinem Trainingswissen genutzt, sondern greift bei jeder Anfrage aktiv auf eine Wissensdatenbank zu – und zieht relevante Unterlagen als Kontext heran. So liefern KI-Assistenten Antworten, die auf den echten Informationen eines Unternehmens basieren, statt auf veralteten oder halluzinierten Inhalten. Dieses Verfahren ist die technische Grundlage für zuverlässiges KI-Wissensmanagement und ermöglicht Enterprise Search auf Basis semantischer Suche.
Das Kontextfenster ist die Menge an Informationen, die ein KI-Modell gleichzeitig verarbeiten kann. Wer zu viele Unterlagen auf einmal hochlädt, überschreitet dieses Fenster – und die KI verliert den Überblick über Zusammenhänge. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, wann Wissensordner, wann SharePoint-Anbindung und wann direkter Upload sinnvoll sind. Dieser Workshop erklärt genau diese Grundlagen und zeigt, wie Sie Informationen optimal für den KI-Einsatz aufbereiten.
Der Workshop fokussiert auf Langdock als KI-Plattform mit Wissensordner-Funktionen. Zusätzlich werden die Integration von SharePoint und Confluence als externe Informationsquellen behandelt. Die grundlegenden Konzepte gelten aber auch für andere Lösungen wie Microsoft Copilot, Custom GPT oder IBM watsonx. Teilnehmende arbeiten direkt mit den Tools – nicht nur in der Theorie. Die Wahl der richtigen Lösung hängt von Ihrer bestehenden Systemlandschaft und Ihren Anwendungsfällen ab.
Halluzinationen entstehen, wenn KI-Assistenten keine verlässlichen Informationsquellen haben und Inhalte erfinden. Die wichtigste Gegenmaßnahme ist strukturiertes KI-Wissensmanagement: Hochwertige Unterlagen in einer Wissensdatenbank ablegen, wissensbasierte Retrieval-Methoden nutzen, die auf diese Quellen zugreifen, und Informationsqualität regelmäßig prüfen. Wer der KI gute Daten gibt, bekommt gute Antworten. Datenschutz und DSGVO-konforme Konfiguration sind dabei von Anfang an mitzudenken.
Der Workshop dauert 4 Stunden und richtet sich an fortgeschrittene KI-Nutzer:innen aller Fachabteilungen – also Mitarbeitende, die bereits Grundkenntnisse in KI-Tools haben und jetzt lernen wollen, Unternehmenswissen strukturiert für den KI-Einsatz aufzubereiten. Die regelmäßige Nutzung von Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Langdock wird vorausgesetzt. Der Workshop ist als Live-Online- oder Inhouse-Format buchbar, mit maximal 15 Teilnehmenden pro Durchführung.
Wer uns bereits vertraut
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