KI-Strategie für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden

KI Make or Buy: Die richtige Weichenstellung treffen

KI Make or Buy bezeichnet die strategische Abwägung, ob Ihr Unternehmen künstliche Intelligenz selbst entwickelt, eine Standardlösung einkauft oder beides kombiniert. Verstehen Sie, welcher Ansatz zu Ihren Use Cases, Ihrer Datenstrategie und Ihrem Budget passt – mit einem klaren Entscheidungsframework statt Bauchgefühl.

  • Strukturierte Entscheidungsmatrix für Make, Buy oder Hybrider Ansatz
  • TCO- und ROI-Analyse: Gesamtkosten beider Wege vollständig verstehen
  • Datensouveränität, DSGVO und EU AI Act von Anfang an einplanen

25+ implementierte KI-Projekte | KI-Softwareentwicklung seit 2021 | 50+ begleitete Unternehmen

Eine alte Weiche aus Stahl liegt freigestellt auf dem Boden die Make or Buy Entscheidungen im Bezug auf KI für Unternehmen symbolisiert

KI-Kompetenz aus Entwicklung und Beratung – seit 2021

25+ implementierte KI-Projekte – wir bauen, was andere nur empfehlen 150+ begleitete Unternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld KI-Softwareentwicklung und Strategie aus einer Hand

Warum die Make-or-Buy-Frage so viele blockiert

  • Erste KI-Initiativen laufen – aber niemand weiß, ob man kaufen, selbst bauen oder kombinieren soll. Die strategische Klammer fehlt.
  • Mitarbeitende suchen sich eigenständig Lösungen – Transkriptionstools, Chatbots, Automatisierungen – ohne Compliance-Rahmen oder Sicherheitsprüfung.
  • Die Datenbasis für ambitionierte interne Entwicklung ist oft zu schwach: Datenqualität und -struktur reichen nicht für produktive KI-Systeme.
  • Vendor Lock-in entsteht unbemerkt: Wer heute eine externe Plattform wählt, stellt morgen fest, dass Wechselkosten prohibitiv sind.
  • Interne Governance-Debatten blockieren auch kleine Pilotprojekte – weil Zuständigkeiten und Regelwerke fehlen.
  • Der Return on Investment bleibt unklar: Ohne vollständige Kostenrechnung ist jede Wahl ein Bauchgefühl.

Wer die make-or-buy-Entscheidung ohne Struktur trifft, riskiert teure Fehlentscheidungen – in beide Richtungen.

KI Make or Buy: Entscheidungsframework

Warum KI Make or Buy mit SESTdigital?

Unsere vier Differenzierungsfaktoren

Wir beraten nicht nur – wir entwickeln. Das bedeutet: Unsere Empfehlungen kommen aus 25+ umgesetzten KI-Projekten, nicht aus dem Lehrbuch.

Technische Tiefe

Technische Tiefe

Wir bauen, was wir empfehlen

  • KI-Softwareentwicklung seit 2021
  • Firmen-GPTs, RAG-Systeme, Multi-Agenten-Architekturen
  • Realistische TCO-Einschätzung aus eigener Entwicklungserfahrung
Strategie & Governance

Strategie & Governance

Vom Use Case zur KI-Strategie

  • Strukturierte Entscheidungsmatrix für jeden Use Case
  • KI-Richtlinien und Compliance-Rahmen nach EU AI Act
  • Datenstrategie und Datensouveränität als fester Bestandteil
Mittelstand-Pragmatismus

Mittelstand-Pragmatismus

Kein Konzernansatz für den Mittelstand

  • Modularer Einstieg dort, wo Sie stehen
  • Messbare Ergebnisse nach jeder Phase
  • Keine 18-monatigen Beratungsphasen ohne Output
Unabhängige Beratung

Unabhängige Beratung

Kein Anbieter-Bias

  • Wir sind an keine Plattform oder Software gebunden
  • Empfehlung richtet sich nach Ihren Anforderungen
  • Offene Standards und Vermeidung von Vendor Lock-in als Prinzip

Wann eine strukturierte Make-or-Buy-Analyse sinnvoll ist

Es macht Sinn, wenn …

  • Sie planen Ihre erste größere KI-Investition und wollen die Wahl zwischen Eigenentwicklung und Standardlösung fundiert treffen.
  • Sie haben bereits KI-Tools im Einsatz, aber keine übergeordnete KI-Strategie, die alle Initiativen verbindet.
  • Datenschutz und Datensouveränität sind für Ihre Branche nicht verhandelbar – und externe Anbieter müssen explizit geprüft werden.
  • Sie wollen Vendor Lock-in vermeiden und suchen nach einem Ansatz, der langfristige Flexibilität sichert.
  • Ihr Unternehmen steht vor der Frage, welche Prozesse sich automatisieren lassen – und ob dafür eine Standardlösung oder eine eigene KI-Lösung sinnvoller ist.
  • Sie benötigen eine wirtschaftlich belastbare Grundlage: vollständige Gesamtkosten, Kapitalrendite und Risikobewertung.

Es macht keinen Sinn, wenn …

  • Sie suchen eine fertige KI-Lösung ohne strategische Einbettung – dann ist ein direktes Produktgespräch effizienter.
  • Ihr Unternehmen hat noch keine definierten Use Cases – dann empfehlen wir zuerst ein KI-Reifegrad-Assessment.
  • Sie erwarten eine Entscheidung ohne Analyse Ihrer spezifischen Anforderungen, Systemlandschaft und Datenbasis.

Eine make-or-buy-Analyse lohnt sich immer dann, wenn KI-Investitionen erheblich sind und die Wahl des falschen Ansatzes das Unternehmen langfristig bindet. Wer seinen Ausgangspunkt kennt, trifft bessere Einzelentscheidungen.

So läuft unsere Zusammenarbeit ab

1

Kostenfreies Erstgespräch

Wir besprechen Ihre Ausgangssituation: Use Cases, Systemlandschaft, Datenbasis und strategische Ziele. Keine Vorbedingungen, kein Verkaufsdruck.

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KI-Reifegrad-Assessment

Systematische Analyse Ihrer Datenstrategie, vorhandenen Kompetenzen, laufenden Initiativen und technischen Infrastruktur. Ergebnis: klares Bild Ihres Ausgangspunkts.

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Entscheidungsmatrix & TCO-Analyse

Für jeden priorisierten Use Case bewerten wir die relevanten Faktoren – strategischer Vorteil, Gesamtkosten, Datenschutz, Time-to-Market, Vendor Lock-in-Risiko – und machen die Wahl nachvollziehbar.

4

Handlungsempfehlung & Roadmap

Sie erhalten eine klare Empfehlung: Make, Buy oder Hybrider Ansatz – mit konkretem nächsten Schritt und einer KI-Strategie, die alle Initiativen verbindet.

Für wen diese Analyse konzipiert ist

Geschäftsführung & Vorstand

Ausgangslage: Sie verantworten KI-Investitionen und wollen sicherstellen, dass die Wahl zwischen Eigenentwicklung und Standardlösung strategisch fundiert ist – nicht vom nächsten Anbieter-Pitch getrieben.

Eine klare Entscheidungsgrundlage: welcher Ansatz zu Ihren strategischen Zielen, Ihrem Budget und Ihrer Infrastruktur passt.

IT-Leitung & Digitalisierungsverantwortliche

Ausgangslage: Sie kennen die technischen Anforderungen, aber die strategische Priorisierung und die Frage nach Make, Buy oder Hybrid ist noch nicht entschieden.

Eine Entscheidungsmatrix, die technische Faktoren (MLOps, Systemlandschaft, Datenschutz) mit wirtschaftlichen Kriterien (Gesamtkosten, Kapitalrendite) verbindet.

KI-Projektverantwortliche im Mittelstand

Ausgangslage: Sie haben erste Use Cases identifiziert, aber keine übergeordnete KI-Strategie. Interne Governance-Debatten bremsen den Fortschritt.

Ein pragmatischer Fahrplan: welche Use Cases mit welchem Ansatz gestartet werden – und wie Sie intern Akzeptanz schaffen.

Diese Analyse ist nicht geeignet für Unternehmen ohne definierte Use Cases oder ohne Bereitschaft, Datenbasis und Systemlandschaft offen zu legen. In diesen Fällen empfehlen wir zuerst ein KI-Reifegrad-Assessment.

Beispiele aus der Praxis: Make, Buy und Hybrid

Fertigungsindustrie Mittelständisches Unternehmen
Ausgangslage

Das Unternehmen wollte Produktionsdaten für vorausschauende Wartung nutzen. Standardlösungen konnten die proprietären Maschinendaten nicht abbilden.

Lösung

Hybrider Ansatz: Cloud-Infrastruktur (Microsoft Azure) als Betriebsumgebung, eigenes ML-Modell auf Basis unternehmenseigener Sensordaten. KI-Softwareentwicklung durch SESTdigital.

Vollständige Datensouveränität, kein Vendor Lock-in, skalierbare Lösung auf bestehender Infrastruktur – mit klarer Datenstrategie als Fundament.
Professionelle Dienstleistungen Unternehmen mit mehreren Standorten
Ausgangslage

Mitarbeitende nutzten verschiedene externe KI-Tools ohne Compliance-Rahmen. Datenschutz und DSGVO-Konformität waren nicht gesichert.

Lösung

Standardlösung für allgemeine Aufgaben (Textgenerierung, Zusammenfassungen), Firmen-GPT auf eigener Infrastruktur für sensible Kundendaten. KI-Richtlinien als internes Regelwerk.

Kontrollierte KI-Nutzung, DSGVO-konforme Prozesse, reduzierte Abhängigkeit von einzelnen externen Anbietern.
25+ implementierte KI-Projekte
50+ begleitete Unternehmen
10.000+ geschulte Teilnehmende
2021 KI-Softwareentwicklung seit

Wer uns bereits vertraut

Warum unsere Kunden uns weiterempfehlen:

C
Carsten Kuschel Geschäftsführer Mplus Management GmbH

Von der Formulierung smarter Prompts bis hin zur Nutzung von KI als kreativen Teampartner – wir haben viel mitgenommen. Besonders begeistert hat uns die lockere und doch fundierte Art der Dozentin. Ein beeindruckender Workshop, der Lust auf mehr gemacht hat!

Susan Thieme
Susan Thieme Vorstandsmitglied ISPEX AG

Klare Empfehlung für das KI-Kickoff mit SESTdigital: Fundierte Einordnung, praxisnahe Aufgaben und viel Raum für Fragen und erste eigene Anwendungen haben auch die kritischen Stimmen in unserer heterogenen Gruppe aus Management und Projektverantwortlichen überzeugt. Inzwischen nutzen wir eine KI-Arbeitsplattform, mit der jede:r Ergebnisse individuell optimieren kann. Ein echter Gewinn im Gegensatz zur ursprünglich geplanten Standardlösung für alle. Der nächste Workshop mit konkreten Szenarien steht schon auf der Agenda. Kein Verkauf von Dienstleistungen, sondern konstruktive Lösungsvorschläge mit viel Erfahrungswissen. So wünscht man sich das!

Jan Gehrmann
Jan Gehrmann Referent Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern

Wir waren mit SESTdigital rundum zufrieden. Die Absprachen im Vorfeld waren professionell und verbindlich. Frau Mikolaschek überzeugte mit Kompetenz und einer verständlichen Wissensvermittlung. Die Fortbildungen haben uns insgesamt bereichert.

Denissa N.
Denissa N. Immobilienmaklerin Atmira Real Estate

Nach dem Seminar von SESTdigital nutzen wir KI-Tools regelmäßig für Aufgaben wie beispielsweise die Erstellung von Exposés. Dadurch, dass wir im Workshop direkt an Beispielen gearbeitet haben, habe ich mich danach sofort fit gefühlt, die Technologien eigenständig einzusetzen.

C
Carina R. Founder & Creative Head brand90

Das KI-Seminar von Sest Digital hat uns geholfen, einen Überblick über die Möglichkeiten zu gewinnen, die künstliche Intelligenz uns im Kreativ-Bereich heute bereits bietet. Larissa hat es geschafft, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und ist flexibel auf unsere individuellen Anforderungen eingegangen.

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Thomas H. Head of Operations Mittelständisches Logistikunternehmen

Die KI-Implementierung durch SESTdigital hat unsere Auftragsverarbeitung grundlegend verändert. Was früher 2 Tage dauerte, erledigen wir jetzt in 3 Stunden. Das Team hat nicht nur technisch geliefert, sondern unsere Mitarbeiter wirklich mitgenommen.

Mit und ohne strukturierte Make-or-Buy-Analyse

Ohne strukturierte Analyse

  • Wahl zwischen Make und Buy nach Anbieter-Pitch oder Bauchgefühl
  • Gesamtkosten werden unterschätzt – laufende Lizenzkosten und Wartungsaufwand fehlen in der Kalkulation
  • Vendor Lock-in entsteht unbemerkt durch tiefe Integration in externe Software
  • Datenschutz und DSGVO werden nachgelagert geprüft – mit teuren Korrekturen
  • Interne Governance-Debatten blockieren den Start
  • Kapitalrendite bleibt unklar – Erfolg nicht messbar

Mit SESTdigital an Ihrer Seite

  • Strukturierte Entscheidungsmatrix: Make, Buy oder Hybrid – begründet und kommunizierbar
  • Vollständige Gesamtkosten-Analyse: Entwicklung, Infrastruktur, MLOps, Lizenzkosten im Vergleich
  • Vendor Lock-in-Risiko explizit bewertet und durch offene Standards reduziert
  • Datensouveränität und DSGVO-Anforderungen von Anfang an eingebaut
  • Klarer Compliance-Rahmen nach EU AI Act – kein Nachbesserungsaufwand
  • Messbare Ergebnisse: Kapitalrendite und Erfolgskriterien vor dem Start definiert

Erfahren Sie in einem kostenfreien Erstgespräch, welcher Ansatz – Make, Buy oder Hybrid – zu Ihren Use Cases und Ihrer Infrastruktur passt.

Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren

Was eine Make-or-Buy-Analyse kostet

Abhängig von Anzahl der Use Cases, Komplexität der Systemlandschaft und gewünschter Analysetiefe

Was beeinflusst den Preis?

  • Anzahl der zu bewertenden Use Cases und Prozesse
  • Komplexität der bestehenden IT-Infrastruktur und Systemlandschaft
  • Umfang der TCO-Analyse (Eigenentwicklung vs. Standardlösung vs. Hybrid)
  • Einbindung von Datenschutz- und EU AI Act-Compliance-Prüfung
  • Gewünschtes Ergebnis: Kurzeinschätzung oder vollständige Entscheidungsmatrix

Wie wir kalkulieren

Wir kalkulieren auf Basis des tatsächlichen Analyseaufwands – kein Pauschalpreis, der nicht zu Ihrer Situation passt. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet KI Make or Buy konkret?

KI Make or Buy bezeichnet die strategische Abwägung, ob ein Unternehmen künstliche Intelligenz selbst entwickelt (Make), eine fertige Standardlösung einkauft (Buy) oder beides kombiniert (Hybrider Ansatz). Es ist eine klassische Managemententscheidung – kein KI-Hype-Begriff. Die Wahl bestimmt, wie viel Kontrolle, Flexibilität und Eigenverantwortung ein Unternehmen über seine KI-Systeme behält.

Wann lohnt sich KI-Eigenentwicklung wirklich?

Eigenentwicklung lohnt sich, wenn KI ein echter Strategischer Wettbewerbsvorteil ist – also wenn proprietäre Daten, einzigartige Prozesse oder spezifische Anforderungen vorliegen, die keine Standardlösung abbilden kann. Außerdem wenn Datensouveränität nicht verhandelbar ist und externe Anbieter keine DSGVO-konforme Option bieten. Wer KI intern entwickelt, muss Infrastruktur, MLOps, Wartung und internes Know-how einkalkulieren.

Was ist ein hybrider Ansatz bei KI?

Der Hybrider Ansatz – auch 'Buy the core, make the difference' genannt – kombiniert Standardlösungen für allgemeine Aufgaben mit eigener Entwicklung für differenzierende Use Cases. Zum Beispiel: Cloud-Infrastruktur als Betriebsumgebung, aber ein eigenes Datenmodell für proprietäre Produktionsdaten. Dieser Ansatz ermöglicht es, Routineaufgaben zu automatisieren und gleichzeitig das Kerngeschäft durch individuelle KI-Lösungen zu stärken.

Wie berechne ich die Gesamtkosten für KI – Make vs. Buy?

Die Total Cost of Ownership umfasst bei interner Entwicklung: Entwicklungskosten, Infrastruktur (Cloud oder On-Premise), MLOps-Betrieb, Wartung, Retraining und internes Personal. Bei einer Standardlösung: Lizenzkosten, Integrationsaufwand, Anpassungskosten und mögliche Bindung an Preissteigerungen von Drittanbietern. Erst der vollständige Kostenvergleich macht die make-or-buy-Entscheidung wirtschaftlich belastbar.

Wie vermeide ich Vendor Lock-in bei KI-Software?

Vendor Lock-in entsteht, wenn Daten, Modelle oder Prozesse so tief in eine externe KI-Plattform integriert sind, dass ein Wechsel prohibitiv teuer wird. Gegenmaßnahmen: offene Standards und Open-Source-Modelle bevorzugen, Datensouveränität vertraglich sichern, Exportierbarkeit von Daten und Modellen prüfen und die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter durch hybride Architekturen reduzieren.

Welche Rolle spielt der EU AI Act bei der Make-or-Buy-Entscheidung?

Der EU AI Act klassifiziert KI-Systeme nach Risikostufen und stellt unterschiedliche Anforderungen an Entwickler und Betreiber. Wer KI selbst entwickelt, trägt mehr Compliance-Verantwortung als wer eine zertifizierte Standardlösung einkauft. Beide Wege sind möglich – aber die Governance-Anforderungen und der Compliance-Rahmen müssen von Anfang an in die Analyse einfließen.

Wie lange dauert eine Make-or-Buy-Analyse?

Eine strukturierte Analyse – inklusive Reifegrad-Assessment, Use-Case-Priorisierung und vollständigem Kostenvergleich – dauert typisch vier bis acht Wochen. Das hängt von der Anzahl der zu bewertenden Use Cases und der Komplexität der bestehenden Systemlandschaft ab. Ziel ist eine handlungsfähige Entscheidungsmatrix, nicht ein 200-seitiges Konzeptpapier.

Was ist ein KI-Reifegrad-Assessment?

Ein KI-Reifegrad-Assessment bewertet systematisch, wo ein Unternehmen beim Thema künstliche Intelligenz steht: Datenbasis, vorhandene Kompetenzen, laufende Initiativen, interne Regelwerke und technische Systemlandschaft. Es ist die Grundlage für jede fundierte make-or-buy-Entscheidung – denn wer den eigenen Ausgangspunkt nicht kennt, kann keine sinnvolle Richtung wählen.

Kann ich KI-Eigenentwicklung outsourcen?

Ja – Outsourcing der KI-Softwareentwicklung an spezialisierte Anbieter ist eine verbreitete Option. Dabei bleiben Datensouveränität, Intellectual Property und strategische Kontrolle beim Unternehmen, während externe Expertise die Entwicklung übernimmt. Wichtig: Klare Verträge zu Datenhoheit, Quellcode-Eigentum und Wartungsverantwortung sind Pflicht.

Welche Kriterien sind bei der Make-or-Buy-Entscheidung am wichtigsten?

Die zentralen Faktoren sind: strategisches Differenzierungspotenzial des Use Cases, Datensouveränität und DSGVO-Anforderungen, vollständige Gesamtkosten der Eigenentwicklung im Vergleich zu Lizenzkosten, Time-to-Market, vorhandenes internes Know-how sowie das Risiko von Vendor Lock-in. Eine Entscheidungsmatrix gewichtet diese Kriterien systematisch für jeden Use Case.

Bereit für eine fundierte KI-Entscheidung?

  • Wir analysieren Ihre Use Cases, Datenbasis und Infrastruktur gemeinsam
  • Sie erhalten eine erste Einschätzung: Make, Buy oder Hybrider Ansatz
  • Kein Verkaufsgespräch – das Erstgespräch dient der Orientierung
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