Verstehen Sie, was KI-Governance im Unternehmenskontext bedeutet, welche Aufgaben ein KI-Beauftragter übernimmt und wie Sie beides strukturiert aufbauen – von der Risikoklassifizierung über KI-Richtlinien bis zur AI-Literacy-Pflicht nach Art. 4 EU AI Act. SESTdigital begleitet Sie vom ersten Governance-Framework bis zum nachhaltigen KI-Rollout.
10.000+ geschulte Teilnehmende | 750+ Seminare & Consultings | KI-Entwicklung seit 2021
Wer KI-Governance jetzt nicht strukturiert aufbaut, riskiert Haftungsrisiken, Bußgelder und den Verlust des Vertrauens von Kunden und Behörden.
Compliance-Verantwortliche, Datenschutzbeauftragte, IT-Leiter, Qualitätsmanager und alle, die die Rolle des KI-Beauftragten übernehmen oder KI-Governance aufbauen sollen.
Live-Online oder Inhouse – offen buchbar oder als Inhouse-Format
Modulares Programm – einzelne Module oder als Gesamtpaket buchbar
Auf Anfrage – abhängig von Umfang, Teilnehmerzahl und Format
Keine technischen Vorkenntnisse erforderlich – Grundverständnis von KI-Systemen hilfreich
Bis 15 Teilnehmende pro Durchführung
Technische Tiefe trifft operative Governance
Wir beraten nicht nur – wir bauen. Das macht den Unterschied zwischen Papier-Compliance und Governance, die im Arbeitsalltag funktioniert.
Governance, die technisch umsetzbar ist
Kein Strohfeuer-Effekt
Art. 4 EU AI Act erfüllen
Zahlen, die für sich sprechen
KI-Governance lohnt sich für jedes Unternehmen, das KI-Systeme produktiv einsetzt oder plant einzusetzen. Die Frage ist nicht ob, sondern wie strukturiert und mit welcher Begleitung – intern, extern oder hybrid.
Wir analysieren gemeinsam Ihren aktuellen Stand: Welche KI-Systeme sind im Einsatz? Wo sind die größten Governance-Lücken? Was sind die dringlichsten Compliance-Anforderungen?
Auf Basis der Bestandsaufnahme empfehlen wir die passenden Bausteine: KI-Richtlinie, Schulungen, Risikoklassifizierung, technische Umsetzung – modular und in der richtigen Reihenfolge.
Wir begleiten den Governance-Aufbau Schritt für Schritt – mit klaren Meilensteinen, messbaren Ergebnissen und einem festen Ansprechpartner bei SESTdigital.
Das KI-Botschafter-Programm sichert über 6 Monate, dass KI-Governance nicht nach dem ersten Workshop verstaubt – sondern im Arbeitsalltag gelebt wird.
Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur nachhaltigen Verankerung – SESTdigital begleitet jeden Schritt des Governance-Aufbaus.
Rechtssichere, individualisierte KI-Richtlinien – zugeschnitten auf Ihre Branche, Unternehmensgröße und eingesetzten KI-Systeme. Basis-Variante und anwaltlich geprüfte Version verfügbar.
Mehr erfahrenGrundausbildung für alle Mitarbeiter, die KI-Systeme nutzen. Direkt auf Art. 4 EU AI Act ausgerichtet – skalierbar von kleinen Teams bis zum unternehmensweiten Rollout.
Mehr erfahrenModulares Begleitprogramm für die ganzheitliche KI-Integration: Gap-Analyse, Risikoklassifizierung, KI-Richtlinie, Schulungen und technische Umsetzung aus einer Hand.
Mehr erfahrenSichere, interne KI-Plattformen – trainiert auf Unternehmensdaten, gehostet in der deutschen Cloud oder On-Premise. Die technische Grundlage für Governance ohne Schatten-KI.
Mehr erfahrenAusgangslage: Sie tragen Verantwortung für regulatorische Anforderungen – aber KI-Governance ist ein neues Feld, das sich schnell verändert. EU AI Act, DSGVO-Schnittstellen und Risikobewertung erfordern strukturiertes Wissen.
Sie können KI-Systeme rechtssicher klassifizieren, eine auditierbare Dokumentation aufbauen und die Rolle des KI-Beauftragten operativ ausfüllen.
Ausgangslage: KI-Systeme werden eingeführt – aber ohne klaren Freigabeprozess, ohne Risikobewertung und ohne Governance-Struktur. Der Tool-Wildwuchs wächst schneller als die Kontrolle.
Sie etablieren einen strukturierten Freigabeprozess für KI-Systeme, bauen ein KI-Inventar auf und verzahnen technische Umsetzung mit organisatorischer Governance.
Ausgangslage: KI-Governance ist Chefsache – aber das Führungsteam hat kein gemeinsames Verständnis davon, was die EU-KI-Verordnung erfordert und welche Ressourcen Governance bindet.
Sie erarbeiten ein KI-Zielbild, verstehen die Anforderungen der EU-KI-Verordnung und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass KI-Governance im Unternehmen wirklich funktioniert.
Für Unternehmen, die noch keine KI-Systeme einsetzen und dies kurzfristig nicht planen, ist ein vollständiges Governance-Framework verfrüht. Wir empfehlen in diesem Fall einen Einstieg mit einem KI-Strategieworkshop.
Wer uns bereits vertraut
Starten Sie mit einem kostenfreien Erstgespräch – und erfahren Sie, welche Governance-Struktur zu Ihrem Unternehmen passt.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenKI-Governance bezeichnet den strukturierten Rahmen aus Richtlinien, Prozessen, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen, mit dem ein Unternehmen den Einsatz von KI-Systemen steuert, überwacht und rechtssicher gestaltet. Sie umfasst die Risikoklassifizierung von KI-Systemen, die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie dem EU AI Act und der DSGVO sowie die Sicherstellung von KI-Kompetenz auf allen Unternehmensebenen. KI-Governance ist kein einmaliges Projekt – sie ist ein kontinuierlicher Prozess, vergleichbar mit Datenschutz oder Informationssicherheit.
Ein KI-Beauftragter (auch: AI Officer) ist die zentrale Verantwortungsperson für den rechtskonformen und strukturierten Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unternehmen. Er erstellt das KI-Inventar, führt die Risikoklassifizierung durch, entwickelt und pflegt die KI-Richtlinie, koordiniert KI-Schulungen zur AI Literacy und ist Ansprechpartner für Datenschutz, IT, Legal und die Geschäftsführung. Der AI Officer schafft Struktur, klärt Verantwortlichkeiten und sorgt dafür, dass KI-Governance nicht auf dem Papier bleibt, sondern im Arbeitsalltag gelebt wird.
Der EU AI Act schreibt keine explizite Benennungspflicht KI-Beauftragter für alle Unternehmen vor. Allerdings verpflichtet Art. 4 EU AI Act Betreiber und Anbieter von KI-Systemen zur Sicherstellung von AI Literacy – und Hochrisiko-KI-Systeme erfordern umfangreiche Compliance-Maßnahmen, die in der Praxis eine dedizierte Verantwortungsperson erfordern. Für Unternehmen, die KI produktiv einsetzen, ist ein KI-Beauftragter Best Practice – und in vielen Fällen faktisch notwendig.
Das Gehalt eines KI-Managers oder AI Officers variiert stark nach Unternehmensgröße, Branche und Verantwortungsumfang. Die Nachfrage nach qualifizierten KI-Beauftragten übersteigt das Angebot deutlich – entsprechend liegt die Vergütung deutlich über dem Marktdurchschnitt für IT-Führungskräfte. Wer heute in die Ausbildung zum AI Officer investiert, sichert sich einen klaren Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt.
Ein interner KI-Beauftragter kennt die Unternehmenskultur und hat direkten Zugang zu allen Stakeholdern – ist aber aufwändig aufzubauen und bindet Ressourcen. Ein externer KI-Beauftragter bringt sofort Expertise mit, ist flexibel skalierbar und kosteneffizienter für den Einstieg. Viele Unternehmen starten mit externer Begleitung und bauen parallel interne KI-Kompetenz auf. SESTdigital begleitet beide Modelle.
Art. 4 EU AI Act (AI Literacy) verpflichtet Betreiber und Anbieter von KI-Systemen sicherzustellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Der KI-Beauftragte ist dafür verantwortlich, Schulungsbedarfe zu ermitteln, geeignete Weiterbildungsmaßnahmen zu organisieren und die Ausbildung zu dokumentieren. In der Praxis bedeutet das: KI-Führerschein für Mitarbeiter, Führungskräfte-Workshops und regelmäßige Weiterbildung – damit alle Beschäftigten KI-Systeme rechtskonform nutzen können.
Hochrisiko-KI-Systeme sind KI-Systeme, die in Bereichen eingesetzt werden, die in Anhang III der EU-KI-Verordnung aufgeführt sind – etwa in der Personalauswahl, im Bildungsbereich, in der Strafverfolgung oder in kritischer Infrastruktur. Für diese KI-Systeme gelten besonders strenge Anforderungen: Risikomanagement, Dokumentation, menschliche Aufsicht und Registrierung im EU-KI-Register.
Der Datenschutzbeauftragte ist für die Einhaltung der DSGVO zuständig und hat eine gesetzlich definierte Rolle. Der KI-Beauftragte verantwortet den rechtskonformen KI-Einsatz nach EU AI Act und internen Governance-Anforderungen. Beide Rollen überschneiden sich bei KI-Systemen, die personenbezogene Daten verarbeiten – eine enge Zusammenarbeit mit dem Informationssicherheitsbeauftragten ist deshalb essenziell.
SESTdigital begleitet Unternehmen mit dem KI-Kickstart-Programm: von der Gap-Analyse und Risikoklassifizierung über die Entwicklung der KI-Richtlinie bis zu KI-Schulungen und technischer Umsetzung. Das KI-Botschafter-Programm sichert über 6 Monate die nachhaltige Verankerung im Arbeitsalltag – mit einem festen SESTdigital-Trainer an Ihrer Seite. Kein Strohfeuer-Effekt. Governance, die wirklich gelebt wird.
Data Governance regelt den Umgang mit Daten im Unternehmen – Qualität, Zugriff, Verantwortlichkeiten. KI-Governance geht darüber hinaus: Sie umfasst zusätzlich die Steuerung von KI-Systemen, die Risikoklassifizierung nach EU AI Act, die Sicherstellung von KI-Ethik und die Einhaltung der KI-VO. Beide Bereiche sind eng verzahnt – KI-Governance baut auf einer soliden Data Governance auf.
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